WELCOME TO THE REAL WORLD » Real World http://www.mathiaspohl.de ALLES VON UND MIT MATHIAS POHL, KATHRIN KOCH & JUSTIN Sat, 04 Feb 2012 12:33:05 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3.1 LEGO Volkswagen T1 Camping Bus http://www.mathiaspohl.de/dx/lego-volkswagen-t1/ http://www.mathiaspohl.de/dx/lego-volkswagen-t1/#comments Sat, 21 Jan 2012 18:16:45 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/?p=961 LEGO Volkswagen T1 CampingbusGleich mehrere Highlights gab es bei unserem letzten Abstecher in den LEGO Flagship Store in Berlin. Während Justin mit dem entsprechenden Budget gleich ans Werk konnte, musste ich bis Weihnachten warten. Verkehrte Welt, die Details sind hier…Also der Reihe nach: Justin war eher begeistert vom brandneuen LEGO Technic Unimog…

LEGO Technic Unimog

…während mein Interesse auf ein anderes, neues Modell fiel: Den LEGO Volkswagen T1.

LEGO Volkswagen T1 Campingbus

Bis dahin haben sich meine LEGO Aktivitäten ja auf “Papa, kannst Du bezahlen” und “Papa, kannst Du beim Aufbau helfen” reduziert.

Bei diesem Modell könnte sich das ändern und das geht sicher nicht nur mir so. Nach mehrfachen, unauffälligen Hinweisen bezüglich meiner Begeisterung für dieses Modell, wurde ich dann zu Weihnachten belohnt.

Da waren sie also: 1332 Steine, knapp 2 kg Material.

LEGO Volkswagen T1 Campingbus

Der ungeübte LEGO Modellbauer sei gewarnt, die Altersangabe “16+” läßt es erahnen: Entgegen vieler anderer LEGO-Modellbausätze kommen diese 1332 Teile nicht hübsch vorsortierten Tüten 1 – 7 passend zum Abschnitt der Bauanleitung. Nein, es sind jede Menge Tüten und man muss wirklich jede einzelne Tüte zu Beginn gleich öffnen und kämpft sich Stück für Stück durch diese 1332 Teile.

Dazu kommt eine weitere Besonderheit, welche gleichzeitig die Faszination dieses Modells ausmacht: Es ist extrem detailverliebt – übersetzt in LEGO: Der Großteil der 1332 Teile ist eher klein….

Nach 2 Tagen mit mehrstündigen, tapferen Such- & Ich-will-das-jetzt-fertigbauen Sessions war es dann schließlich vollbracht.

LEGO Volkswagen T1 Campingbus

Nur an einer Stelle musste ich selber Hand anlegen: der Bausatz kommt mit einem Auto-Kennzeichen aus Hannover ? Das geht natürlich nicht und mit dem richtigen Material und entsprechend hoher Auflösung schafft es auch das Erfurter Stadtwappen auf das neue Kennzeichen:

LEGO Volkswagen T1 Campingbus

Seither steht das Modell – immer wieder von neidvollen Blicken unseres Sohnes betrachtet – im heimischen Büro und erfreut nicht nur mich als T5 Fahrer…

Die restlichen Eindrücke sind hier:

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Deutsche FMX Meisterschaft 2010 http://www.mathiaspohl.de/dx/deutsche-fmx-meisterschaft-2010/ http://www.mathiaspohl.de/dx/deutsche-fmx-meisterschaft-2010/#comments Mon, 20 Dec 2010 11:38:09 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/?p=654 Der Auftakt der Deutschen Freestyle Motocross Meisterschaft 2010 fand erstmalig auf dem Flugplatz Sömmerda in Thüringen statt – Grund genug, mit der Nikon D700 und dem AF-S NIKKOR 70-200 mm 1:2,8G ED VR II ausgestattet mal einen kleinen Ausflug zu machen. Die Bilder sind hier.

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Radklassiker Hainleite http://www.mathiaspohl.de/dx/radklassiker-hainleite-erfurt-2010/ http://www.mathiaspohl.de/dx/radklassiker-hainleite-erfurt-2010/#comments Sun, 13 Jun 2010 17:02:08 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/?p=609 Seit vielen Jahren für mich und Justin Pflichttermin: der Radklassiker Hainleite. Im diesem Fall als Zuschauer, den gut 185 km in etwas mehr als 4 Stunden – darunter 5 Runden durch die gefürchtete Arnstädter Hohle – ist doch nur etwas für die Profis. Das Rennen gewonnen hat dann auch noch der Thüringer Radsportler John Degenkolb. Die Bilder sind hier.

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Berlin Normannenstrasse http://www.mathiaspohl.de/dx/berlin-normannenstrase-haus-1/ http://www.mathiaspohl.de/dx/berlin-normannenstrase-haus-1/#comments Sun, 13 Jun 2010 16:38:28 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/?p=602 Dem Einen sagt diese Anschrift garnichts, Andere haben eher schlechte Erinnerungen oder wollen nichts davon wissen: Der zentrale Komplex des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg. Im “Haus 1″ hatte auch Erich Mielke, der letzte amtierende Minister für Staatssicherheit, seinen Sitz. Neben Mielkes Dienst- und Arbeitszimmer und seinem privatem Bereich, sind die Büroräume enger Mitarbeiter, der Unterabteilung “Sonderaufgaben” sowie Konferenzsaal und Kasino zu besichtigen. Die Bilder sind hier.

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Point Alpha http://www.mathiaspohl.de/dx/point-alpha/ http://www.mathiaspohl.de/dx/point-alpha/#comments Wed, 28 Oct 2009 10:41:20 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=280 Point Alpha war einer von vier US- Stützpunkten an der hessischen innerdeutschen Grenze. Heute ist „Point Alpha“ der Name einer Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte an der Straße zwischen Geisa (Thüringen) und Rasdorf (Hessen).

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STS 127 – Wir kommen ! http://www.mathiaspohl.de/dx/sts-127/ http://www.mathiaspohl.de/dx/sts-127/#comments Fri, 03 Jul 2009 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://nikongeek.com/dx/?p=74 Nein, wir zählen nicht mehr – obwohl ich schon das Gefühl habe, das irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht: Wir haben sogar 3 VIP Tickets für den NASA Causeway….

Launch of the Space Shuttle STS 127
Also, diese Ampel haben wir mit den VIP Tickets für den NASA Causeway (LTTS Tickets…) schon einmal überwunden. Nun muss das Ding auch innerhalb der nächsten 4 Woche abheben….

Launch of the Space Shuttle STS 127
Für alle, die weniger Start (und Landeversuche) als wir hinter sich haben zur Orientierung: Blick auf das NASA Gelände, den NASA Causeway, Launchpads und Landebahn

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Schärfer geht nicht: Neue Brille mit Carl Zeiss i.Scription ! http://www.mathiaspohl.de/dx/carl-zeiss-i-scription/ http://www.mathiaspohl.de/dx/carl-zeiss-i-scription/#comments Wed, 21 May 2008 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=148 Nach etwas über 5 Jahren war es mal wieder Zeit für eine neue Brille. Die letzte Augenuntersuchung vor wenigen Wochen attestierte mir zwar eine deutlich bessere Sehleistung als erwartet, trotzdem gab es immer wieder Situationen, die nach einer neuen Brille verlangten. Die Wahl fiel diesmal auf Carl Zeiss i.Scription. Fazit: Schärfer geht nicht ! Der Rest steht hier. Vor der neuen Brille stand erstmal ein Besuch beim Augenoptiker, in meinem Fall dem ersten und bisher einzigen von Carl Zeiss zertifizierten “Relaxed Vision Center” in Erfurt, den Augenoptikermeistern Hartmann und Liedloff.

Ganz ohne Umwege habe ich den Optiker auf eine “Augenvermessung” via Carl Zeiss i.Scription angesprochen. Wenige Sekunden später ging es dann auch schon los und das eigens für diesen Zweck von Carl Zeiss entwickelte Gerät (der i.Profiler) war betriebsbereit.

Die Vermessung der Augen dauert dann nur wenige Sekunden und ist überraschend

einfach.

Nachdem ich in den letzten Wochen – aus anderen Gründen – ein paar Sehtests über mich ergehen lassen musste, war das eine echte Wohltat. Keine kleinen Buchstaben zum Lesen, keine schweren Brillengestelle mit verschiedenen “Scheiben” und das zugehörige “Ist es jetzt besser oder eher schlechter…?”.

Man sieht im Gerät ein Bild von einem Luftballon, dann kommt ein roter Punkt dazu und dann ist es auch schon wieder vorbei.

Gemeinsam mit dem Optiker werfe ich dann einen Blick auf das Ergebnis der Messung und bekomme gleich eine sehr genau und kompetente Erläuterung. Interessant war, das wohl schon aufgrund dieser Ergebnisse für ihn ein paar spezielle Einschränkungen meiner Sehleistung erkennbar waren, die mir zwar in der Tat immer mal wieder aufgefallen waren, aber bis dato in keiner vorherigen Augen-Messung berücksichtigt wurden (oder werden konnten…).

Ich bin schon recht beeindruckt, bevor wir zu einer 2. Vermessung starten: Diesmal die Vermessung der Brille in meinem Gesicht. Dazu dient ein 2. Gerät von Carl Zeiss, das RV Terminal (hier im Bild der silberne Turm hinten rechts):

Auch das hat noch kein Augenoptiker vorher gemacht, obwohl die Messung durchaus sinnvoll ist: Jeder Mensch hat asymmetrische Gesichtshälften und somit weichen Augenabstand, Durchblickhöhe, der Abstand der Gläser von den Augen und auch die Vorneigung der Brille (der Winkel, in dem die Gläser vertikal vor dem Auge sitzen…) individuell ab. Und genau diese Dinge werden daher individuell vermessen und bei der Herstellung der Brillengläser berücksichtigt.

Dazu kommt, das die Form der Brille doch schon etwas vom “Standard” abweicht und daher die Vermessung der genauen Lage der Gläser zu den Augen noch wichtiger wird.

Auch diese 2. Vermessung geht überraschend einfach und schnell: Das RV Terminal schießt 2 Bilder vom Gesicht und überträgt diese in eine entsprechende Software, die ebenfalls von Carl Zeiss kommt. Die Lage der Brillengläser wird automatisch schon recht gut erkannt, der Optiker nimmt noch kleinere Justierungen an den Messwerten vor und damit ist das Gröbste geschafft.

Nach der Zusammenstellung der gewünschten Optionen für die Brillengläser (bspw. Carl Zeiss LotuTec Beschichtung) geht die Bestellung mit allen zugehörigen Meßdaten elektronisch zum Bestellsystem von Carl Zeiss – Fertig.

Wenige Tage später war die Brille beim Augenoptiker abholbereit und das (Seh-) Ergebnis begeistert mich seither jeden Tag auf’s Neue.

2 Dinge habe ich dabei gelernt:

  • Erkenntnis Nr.1: Auch bei so vermeintlich einfachen Dingen, wie einer Brille (ok, in dem Fall die Gläser) gibt es heute noch deutliche Unterschiede und damit meine ich nicht, ob man etwas zuzahlen muss oder nicht.… Wie schon erwähnt, hatte ich einige Zeit vorher einen Sehtest mit meiner bisherigen  (~ 5 Jahre alten) Brille. Obwohl ich subjektiv

    den Eindruck hatte, damit inzwischen schlechter zu sehen, ergab der Sehtest eine weiterhin “normale” Sehleistung. Warum dann subjektiv der Eindruck, trotzdem damit “nicht richtig gut” zu sehen ? Der Unterschied zwischen alten und neuen Brillengläsern lag auch weniger in den reinen Dioptrien Werten. Also muss es wohl weitere Dinge geben, welche meine “gefühlt” schlechtere oder bessere Sehleistung ausmachen…

  • Erkenntnis Nr.2: Beim Besuch der einen oder anderen Optikerkette bekommt man schnell den Eindruck, die Auswahl des Brillengestells ist der wichtigste Punkt. Doch der wichtigste Punkt scheint wohl eher genau das “Finden” dieser weiteren Dinge über die Dioptrien Werte hinaus zu sein, die meine jetzt “gefühlt” bessere Sehleistung ausmachen. Dafür braucht es die passenden Technologie und eine fachmannische Beratung. Beides kam hier für mich zusammen.
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Zitate zum Tag http://www.mathiaspohl.de/dx/changes/ http://www.mathiaspohl.de/dx/changes/#comments Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=157 Excellence can be obtained if you care more than others think is wise, risk more than others think is safe, dream more than others think is practical, and expect more than others think is possible.Any intelligent fool can make things bigger and more complex. It takes a touch of genius – and a lot of courage – to move in the opposite direction. Albert Einstein

Hochrechnungen sagen die Zukunft voraus, sofern alles beim alten bleibt. Alexander Eilers

Having Cheese makes you happy. The more important your Cheese is to you, the more you want to lod on to it. Smell the Cheese often so you know, when it is getting old. It is safer to search in the Maze, than remain in a cheeseless Situation. Dr. Spencer Johnson, Who moved My Cheese

Man entdeckt keine neuen Weltteile, ohne den Mut zu haben, alle Küsten aus den Augen zu verlieren. Andre Gide

Wenn du eine Entscheidung getroffen hast, vergiss die Alternativen. Peter C. Schumacher

und natürlich:

Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von allen. Karl Valentin

…deshalb höre ich jetzt auch auf.

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Unsere Erfahrungen mit Kandy Mobile: Handy und Tarif für Kinder http://www.mathiaspohl.de/dx/kandy-mobile/ http://www.mathiaspohl.de/dx/kandy-mobile/#comments Sun, 06 Jan 2008 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=163 Mobilfunk für Kinder ist mit zahlreichen Vorurteilen belegt: Wofür braucht ein Kind ein Handy… Wir sind auch ohne groß geworden… Nun, die Zeiten haben sich etwas geändert, finden wir zumindest……ein Schulbus brauchte mich (fast) von der Haustür bis zur Schule, meine Eltern waren nicht jede Woche mehrere Tage beruflich unterwegs und wir hatten ehrlich gesagt nicht mal zu Hause ein Telefon. Heute sieht die Situation in vieler Hinsicht anders aus und so haben wir uns etwas

intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt.

Im Vordergrund standen bei der grundsätzlichen Entscheidung für oder gegen ein Handy für das eigene Kind und damit dann auch die Auswahl möglicher Anbieter im wesentlichen 2 Punkte:

  • Sicherheit – von der einfachen Bedienung ganz ohne die Eingabe von Rufnummern bis hin zur Vermeidung unerwünschter Inhalte auf dem Telefon. Es ging um die

    Möglichkeit, im Ernstfall auch mal Mama oder Papa erreichen zu können.

  • Kosten – Die Möglichkeit, Mama oder Papa anrufen zu können – unabhängig vom “Kostenstand”, aber natürlich auch die Begrenzung der Kosten für darüber hinaus gehende Anrufe…

Nun bieten die “großen” Mobilfunk Anbieter erstaunlich wenig für die Kleinen: Klar gibt es zahlreiche Prepaid Tarife mit Kostenlimit, manchmal auch eingeschränkten Online Funktionen, in aller Regel war es das aber schon und so blieben für uns nur noch 2 Anbieter übrig: Toggo Mobile und Kandy Mobile.

Grund dafür waren folgende 2 Möglichkeiten beider Anbieter:

  • kostenlose Elternrufnummer – Gespräche vom Handy an diese Rufnummer sind  kostenfrei (oder genau genommen mit dem monatlichen Grundpreis abgegolten). Bei Toggo Mobile kann diese Rufnummer eine Festnetz- aber auch eine Mobilfunk Nummer sein, was durchaus sehr praktisch ist. Leider aber eben nur eine Nummer (sozusagen Mama ODER Papa…).Bei Kandy Mobile gibt es 2 kostenlose Elternrufnummern, allerdings müssen beide Nummer Festnetzanschlüsse sein.

    Die monatlichen Kosten für Gespräche über diese Elternrufnummer hinaus zu (im Telefonbuch hinterlegten) Freunden oder Verwandten können natürlich begrenzt werden.

  • eine Ortungsfunktion – Mit dieser Funktion kann über die Webseite des jeweiligen Anbieters das Handy (mit etwas Glück dann auch das zugehörige Kind…) geortet werden. Natürlich ist das keine metergenause GPS Ortung, sondern eine GSM (also Mobilfunk) basierende Ortung, die in Stadtgebieten auf einige 100 Meter genau ist, in ländlichen Gegenden aber auch mal ein paar Kilometer umfassen kann.

Ob das also nützlich und gut ist, muss man selber entscheiden.

Alle anderen, besonders auf Kinder ausgerichteten Leistungen von Toggo Mobile bzw. Kandy Mobile, sind sich sehr ähnlich (eigene Website für Kinder, downloadbare Spiele und Hörbücher,

Lernspiele, …) und waren für uns daher nicht ausschlaggebend bei der Entscheidung.

Den Ausschlag gab stattdessen eine weitere Besonderheit bei Kandy Mobile: Der Anbieter bringt ein spezielles Kinderhandy mit und das hat es durchaus in sich:

  • extrem einfache Bedienung, wie “Mama Taste”, “Papa Taste” oder “SOS”,
  • besonderer Schutz vor unerwünschten Inhalten auf dem Handy (Zugang nur per Eltern PIN)
  • Ortungsfunktion auch noch bei ausgeschaltenem Handy gegeben (sogenannter

    “Schulmodus”)

  • getrennte Funktionen für Kinder und Eltern (durch Eltern PIN geschützt) und
  • eigene, komfortable Software zur Einrichtung des Handys

Mehr dazu aber gleich.

Also haben wir kurzum das Handy beim Anbieter bestellt, wenige Tage später kam dann schon die Lieferung:

Im Lieferumfang befindet sich einiges Zubehör:

  • das Telefon selber
  • SIM Karte
  • Akku (700 mAh), Ladekabel, Stereokopfhörer
  • Software, USB Kabel
  • und in unserem Fall noch eine 1 GB Micro SD Karte

Nach dem Auspacken, Zusammenbauen (SIM Karte und Micro SD Karte werden unter einer verschraubten Abdeckung angebracht, so daß das “bastelnde Kind” (…) auch hier nicht ohne weiteres heran kommt…) und Laden kann es dann endlich losgehen: Einschalten und Einrichten.

Das Handy wirkt gut abgestimmt auf Kinderhand und Kinderbedienung. Für die niedrigen Strahlungswerte hat das Telefon sogar einen blauen Umweltengel bekommen.

Ansonsten ist die Bedienung sehr einfach:

  • Es gibt “Mama” und “Papa” Taste
  • noch eine “SOS” und “VIP” Taste, fertig.

Der Rest der Bedienung geschieht über ein sehr einfaches Menü, wobei bestimmte Einstellung nur mit Eltern PIN vorgenommen werden können.

An der Seite findet man noch Tasten für die Einstellung der Lautsärke:

…unten befindet sich der USB Anschluß, mit dem Zugang über die Kandy eigene Software und Eltern PIN möglich ist, eben um Bilder, Klingeltöne, Musik oder Hörbücher einzuspielen. Es gibt kein – für Kinder ohnehin unnützes – Bluetooth, WLAN, GPRS oder ähnlich.

Nächster Schritt ist die Installation der Kandy eigenen Software zur komfortablen Einrichtung des Telefons.Nach dem ersten Starten verbindet sich die Software per USB mit dem Telefon und erlaubt die Einrichtung wichtiger Funktionen, wie “Mama Taste” / “Papa Taste”:

.. oder des Telefonbuches, dem eine besondere Bedeutung zukommt: Zum Einen erlaubt es die einfache Wahl der Telefonnummern mit Bild, zum Anderen können nur Rufnummern angerufen werden, die im Telefonbuch hinterlegt sind.

Die gleiche Einschränkung kann auch für eingehene Anrufe vorgenommen werden, diese Funktion ist aber standardmäßig deaktiviert, so das auch unabhängig vom Telefonbuch eingehende Anrufe jederzeit möglich sind. Ein Rückruf widerrum – beispielsweise, wenn man den Anruf verpasst hat – ist aber auch nur möglich, wenn die Nummer im Telefonbuch hinterlegt ist. Aus Sicht der Sicherheit und Kostenkontrolle ist das natürlich ideal.

Zu jedem Kontakt kann auch ein Bild hinterlegt werden, was die Nutzung des Telefonbuches besonders einfach macht.

SMS Vorlagen können ebenfalls mit der Software erstellt und auf das Telefon geladen werden, das macht auch absolut Sinn, da das Handy keine weitere Tastatur enthält.

SMS Eingaben wären aber trotzdem möglich:

Zum Schluß können hier auch noch Bilder, Spiele und Musik auf das Handy gebracht werden:

Zur Freischaltung der SIM Karte geht’s dann auf die Kandy eigene Webseite dafür, dort wird dann auch gleich das “Kind” mit seinen Vorlieben eingerichtet,

…in unserem Fall klar ein Junge mit gesteigertem Interesse an der Raumfahrt. So das Kind möchte (und schon kann – je nach Alter), kann es sich dann auch gleich an der eigenen Webseite anmelden und dort etwas stöbern:

Viele, aber nicht alle der Angebote hier sind kostenlos. Der Clou dabei: Das Kind kann die  Angebote (Hintergrund Bilder oder Klingeltöne) hier ausprobieren:

…dann aber maximal auf die “Wunschliste” setzen, also nicht direkt kaufen oder herunterladen, selbst wenn das Angebot kostenlos ist:

Im Eltern Bereich – Zugang nur mit Eltern-PIN – haben Mama oder Papa dann die Möglichkeit, sich die Wunschliste des Sprößlings anzuschauen, egal ob kostenloses oder kostenpflichtiges Angebot:

Übernimmt man dann einen oder mehrere Artikel aus der Wunschliste, erfolgt automatisch die Übertragung auf den heimischen PC.

Das Angebot ist ziemlich breit und nicht nur – wie in unserem Fall – auf Raumfahrt beschränkt. Je nach Neigung des Kindes gibt es hier Einiges zum Stöbern.

Im Elternbereich ebenfalls einsehbar sind die aktuellen Kosten, nach unserer Erfahrung mindestens tagesgenau. Die kostenfreien Elternrufnummern sowie eine Kostengrenze für alle anderen Gespräche können hier ebenfalls eingestellt werden:

Von hier aus kann ebenfalls die (kostenpflichtige) Ortung des Handys (und hoffentlich zugehörigen Kindes…) vorgenommen werden. Bevor es losgeht, gibt es noch eine kurze Belehrung über Risiken und Nebenwirkungen. Sinn und Unsinn der Ortung ist ein vieldiskutiertes Thema, wir findes es gut und nützlich und da die Ortung bei Kandy Mobile pro Abruf kostenpflichtig ist, dürfte auch kaum eine Mama oder ein Papa permanent vor dem PC hocken um zu schauen, wo das Kind jetzt gerade ist. Man darf darüber hinaus nicht vergessen, das JEDER Telefonanbieter diese Daten von JEDEM Handy im Zugriff hat und sich der (deutsche) Staat sich inzwischen ein 1/2jähriges Recht eingeräumt hat, diese Daten auch zu nutzen…

Wie gesagt: Das ist keine metergenause GPS Ortung, sondern eine GSM (also Mobilfunk) basierende Ortung, die in Stadtgebieten auf einige 100 Meter genau ist, in ländlichen Gegenden aber auch mal ein paar Kilometer umfassen kann, aber eben im Fall des Falles durchaus sinnvoll,

wie wir finden.

Alles in allem betrachtet ein rundes und für die Zielgruppe Kinder recht passend zugeschnittenes Angebot aus Gerät, Sicherheit, Tarif und Funktionen. Zumindest in unserem Fall ist die Freude bei Justin seit  der ersten Nutzung sehr groß und ich bin sicher, das bleibt auch einige Zeit so…

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Freenet ? Nein, Normal ist das nicht… http://www.mathiaspohl.de/dx/freenet-erfahrungen/ http://www.mathiaspohl.de/dx/freenet-erfahrungen/#comments Sun, 06 May 2007 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=207 Eigentlich ist der Slogan ja schon vielsagend. Auf der Suche nach einem DSL Zugang ohne Festnetz Anschluß, also ohne Telefon und dessen  Grundgebühr war auch ich dem Versuch unterlegen und 6 Monate später um zahlreiche Erfahrungen reicher und wieder ein glücklicher Kunde der Telekom. Der Erfahrungsbericht ist hier…

Der erste Fehler lag auch klar auf meiner Seite: Wie kann ich an einem 11.11. eine Bestellung aufgeben und erwarten, das diese nicht zu Faschingsscherz mutiert.

Naja. An jenem Tag fand ich das auch noch lustig, nach langer Zeit, Überlegung und Vergleich war ich irgendwie der Meinung, unseren sehr wenig genutzten Telefonanschluß, aber sehr stark benötigten DSL Anschluß als Kombipaket zu Freenet zu geben. Voice over IP erschien mir ohnehin die geeignete Lösung, um endlich einen DSL Anschluß ohne Telefon / Festnetzanschluß zu haben. Dazu gab es eine passende Hardware von Fritz, die es mir erlauben soll, meine

ISDN Anlage mit Voice over IP weiterhin nutzen zu können. Was soll da noch schiefgehen…

Also bestelle ich Freenet Komplett mit DLS 3000, Internet Flat und minutenabhängiger Telefonabrechnung (wie gesagt, wir nutzen diesen Festnetzanschluß eher selten zum Telefonieren).

Die Ab- & Ummeldung des Telefonanschlusses übernimmt Freenet, ich kündige mit 3 Monatsfrist schon einmal den jetzigen Provider meiner Flatrate, mehr als 3 Monate wird Freenet ja auf keinen Fall brauchen, um das umzusetzen. Schließlich habe ich ja schon DSL…

Nach etwas Ungeduld kommt Ende November dann der – so dachte ich – ersehnte Brief mit den Daten für die Umschaltung. Doch leider war das nur ein Hinweis auf eine “kleine Verzögerung” und einen neuen Service, der es mir erlaubt, den Status ab sofort online abzufragen:

Also wird http://bestellstatus.freenet.de meine bevorzugte Seite für die nächsten Wochen, schließlich bin ich schon rießig gespannt auf Voice over IP und einen DSL Anschluß ohne Festnetz.

Der Besuch auf der Seite wird allerdings langweiliger, als erwartet. Zum Einen ist es immer die selber Nachricht (“Ihr Anschluß befindet sich in der Verfügbarkeitsprüfung.“), zum Anderen bleibt das über Wochen gleich.

Und wieso überhaupt Verfügbarkeitsprüfung ? Die wird doch vorher gemacht ? Hatte mir doch erst die Website, später der Mobilcom Shop versichert, das ich bald zu den glücklichen Nutzern von Freenet DSL gehören könnte.

Naja, die werden wissen, was sie tun, schließlich soll es ja gut werden und gute Dinge brauchen manchmal Zeit.

Gegen Ende des Jahres – mehr als 6 Wochen waren vergangen – werde ich etwas unruhig, da weiterhin nur ein Hinweis auf die “Verfügbarkeitsprüfung” kommt. Also frage ich – natürlich ordentlich per Kontaktformular – nach, ob ich evtl. einen groben Zeitraum erfahren kann,  schließlich hatte ich – vielleicht etwas voreilig – den bis dahin ohne Probleme funktionierenden Provider (Congster) für Mitte Februar gekündigt. Und damit ich nicht als Nervensäge oder Drängler erscheine, erwähne ich auch gleich bei meiner Anfrage, das es mir lediglich darum geht, besser planen zu können. Freundlichkeit hilft ja oft viel weiter.

Wenige Stunden später, freue ich mich über eine Antwort. Leider aber nur der Automat, ist aber auch klar, ist ja Sonntag…

Prima, geht also an einen Sachbearbeiter. Was mache ich nur, wenn es länger als Mitte Februar dauert ? Ach, wird nicht so schlimm, ich habe ja schon DSL und > 6 Wochen Wartezeit liegen ja schon hinter mir.

Nach weiteren 3 Wochen fällt mir auf, das ich scheinbar schon wieder einen Fehler gemacht habe: Ich habe tatsächlich ein Kontaktformular für eine Nachfrage benutzt, statt – wie viele andere – einfach im Freenet Komplett Forum zu “pöbeln”. Das machen die nämlich auch und bekommen – manchmal – sogar eine Antwort, auch wenn diese meist eine andere Form von “Ihr Anschluß befindet sich in der Verfügbarkeitsprüfung.” ist. Naja, liegt sicher an den unfreundlichen Formulierungen der Anderen, also bleibe ich nett und poste dort nochmal meine

Nachfrage von Ende Dezember 2006.

Zumindest hier verhält sich Freenet konsistent, die Antwort bleibt nämlich bis zum heutigen Tag die Gleiche: Richtig, keine !

Aber ein echtes Highlight gibt es in der Zwischenzeit: Ich schreibe kurz per Mail an Congster, ob ich meine gekündigte DSL Flatrate nochmal verlängern kann (…da Freenet ja leider sehr auf eine überraschende Freischaltung setzt, wie es scheint) und keine Stunde später gibt es eine von einem Menschen verfasste, sinnvolle Antwort und mein bis dahin störungsfreies Congster läuft weiter. Super, Congster, so stelle ich mir das vor !

Zur Abwechslung wechselt Freenet jetzt auch die Strategie bzgl. des Bestellstatus – man wird unverbindlicher:

Bei der Durchführung ist also ein Fehler aufgetreten, aber falls wirklich Hilfe nötig ist, meldet man sich bei mir. Ich bin bereit.

Am 12. Februar, also wieder 3 Wochen später passiert dann etwas. Endlich, 2 Briefe von Freenet, das können nur die Anschaltdaten und Termine sein (ich bin aber auch manchmal naiv…).

Nix da, nun habe ich beim Herausnehmen aus dem Briefkasten leider nicht darauf geachtet, welcher Brief oben lag. Warum ? Ganz einfach: Ein Brief verspricht noch 4 Wochen Wartezeit:

Der Andere redet dagegen von 6-8 Wochen Wartezeit:

Absendetag und Absender sind gleich, der Text differiert – nicht nur bei der noch verbleibenden Wartezeit, Freenet muss wirklich eine Rießenfirma sein, denke ich mir. Welcher Brief lag nun oben, kam also später ? Oder soll ich mir das aussuchen ? Naja, keine schlechte Strategie, so habe wenigstens ich die Wahl !

Am 18.März gebe ich auf. Zahlreiche andere Anbieter sind inzwischen mit entbündelten DSL Anschlüssen auf dem Markt und ich warte ohne Hoffnung. Das musste ein Ende haben.

Also storniere ich unter Bezug auf die AGB, da formal eine Vertragsannahme durch Freenet noch nicht erfolgt (AGB lesen macht schlau !) und dann eine Stornierung möglich ist. Spannend bleibt sicher, wie Freenet das sieht.

Die Reaktion ist mal wieder – unerwartet: Ich bekomme eine Bestätigung – Nein, nicht für die Stornierung – für einen Schalttermin:

Irgendwie schon komische Abläufe, Nachfragen führen zu Schweigen und Stornierung zu Bestätigung von Schaltterminen. Egal, denke ich mir, jetzt wird zumindest der Anschluß bald aktiviert. Das zahlreiche Freenet Kunden im Forum über massive technische Schwierigkeiten berichten, wird mich danach sicher nicht betreffen, ich hatte ja schon einen schwierigen Start.

Nur 2 Tage später nimmt Freenet dann Bezug auf mein Schreiben, allerdings redet man da von einem Widerruf, nicht von der von mir eigentlich vorgebrachten Stornierung und lehnt deshalb ab:

Etwas komisch finde ich allerdings, das von einer “nicht positiven Nachricht” gesprochen wird. Wieso ist das denn eine “nicht positive Nachricht“, wenn ich jetzt doch Kunde bleiben darf und außerdem ja der Schalttermin vor der Tür steht ?

Zwischendurch berichten Kollegen von ihren tageweise ausfallenden Freenet-Anschlüssen, etwas klarer wird mir der Hinweis auf die “nicht positive Nachricht” jetzt schon.

Nun geht es im 2 Tagestakt weiter. Also wieder 2 Tage sieht die Welt nämlich ganz anders aus: Der Unterzeichner des ersten Schreiben, welcher eben von dieser “nicht positiven Nachricht” berichtet hatte scheint ein so schlechtes Gewissen zu haben, das er nicht widerstehen kann, mein Schreiben nochmal ließt und jetzt wohl entdeckt, das ich storniert und nicht wiederrufen hatte.

Also bekomme ich den nächsten Brief, der jetzt allerdings auf die Stornierung eingeht und diese bestätigt.

Zur Sicherheit bekomme ich ein inhaltlich ähnliches Schreiben widerrum 2 Tage später nochmal, erneut wird von einer Stornierung gesprochen und dies auch bestätigt:

Hier endet zunächst mein Experiment mit einem DSL Zugang ohne Festnetz Anschluß bei Freenet.

Allerdings bleibt das Thema trotzdem aktuell und ich fange an, die am Markt aufgetauchten Alternativen finanziell zu vergleichen. Da gibt es “Vodafone Zu Hause“, “1&1 4DSL“, “Alice” und natürlich die Telekom.

Das erstaunliche Ergebnis: Bei unserem Nutzungsverhalten bzgl. Telefon, Gesprächsdauer und Ziele (vorwiegend Mobilfunk Nummern), DSL Flatrate wird tatsächlich das Vorteilsangebot der Telekom aus Talk & Surf Comfort und einen T-Mobile Tarif am Günstigsten – wenn man den gescheiterten Freenet Tarif nicht beachtet.

Vom Ergebnis überrascht geht es ab in den T-Punkt, dort gibt’s alle Details nochmal erklärt und wenige Minuten später heißt mein alter und neuer Provider: Telekom – und eines konnten wir bisher weder dem Mobilfunk Netz, noch dem DSL Netz der Telekom nachsagen: schlechte Qualität. Jetzt haben wir noch einen passenden Tarif dazu und ersparen uns weitere Versuche mit Wiederverkäufern oder überforderten Alternativ-Anbietern. Obwohl: Freenet hatte ja vorher schon anbekündigt: “Normal ist das nicht”…

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Compensation, the US way: The Stella Liebeck Award 2006 Winners are here. http://www.mathiaspohl.de/dx/stella-liebeck-2006/ http://www.mathiaspohl.de/dx/stella-liebeck-2006/#comments Fri, 30 Mar 2007 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=220 Some of you may remember her Name. Stella Liebeck. In 1992, Stella, then 79, spilled a cup of McDonald’s coffee onto her lap, burning herself. A New Mexico jury awarded her $2.9 million in damages. Since then, the name “Stella Award” has been applied to any wild, outrageous, or ridiculous lawsuits. The “winners” of the 2006 series are here.

OK, (drumroll), the 2006 winners are:

#5: Marcy Meckler. While shopping at a mall, Meckler stepped outside and was “attacked” by a squirrel that lived among the trees and bushes. And “while frantically attempting to escape from the squirrel and detach it from her leg, [Meckler] fell and suffered severe injuries,” her resulting lawsuit says. That’s the mall’s fault, the lawsuit claims, demanding in excess of $50,000, based on the mall’s “failure to warn” her that squirrels live outside.

#4: Ron and Kristie Simmons. The couple’s 4-year-old son was killed in a tragic lawnmower accident in a licensed daycare facility, and the death was clearly the result of negligence by the daycare providers. The providers were clearly deserving of being sued, yet when the Simmons’s discovered the daycare only had $100,000 in insurance, they dropped the case against them and instead sued the manufacturer of the 16-year-old lawn mower because the mower didn’t have a safety device that

  • 1) had not been invented at the time of the mower’s manufacture, and
  • 2) no safety agency had even suggested needed to be invented.

A sympathetic jury still awarded the family $2 million.

#3: Robert Clymer. An FBI agent working a high-profile case in Las Vegas, Clymer allegedly created a disturbance, lost the magazine from his pistol, then crashed his pickup truck in a drunken stupor — his blood-alcohol level was 0.306 percent, more than three times the legal limit for driving in Nevada. He pled guilty to drunk driving because, his lawyer explained, “With public officials, we expect them to own up to their mistakes and correct them.” Yet Clymer had the gall to sue the manufacturer of his pickup truck, and the dealer he bought it from, because he “somehow lost consciousness” and the truck “somehow produced a heavy smoke that filled the passenger cab.” Yep: the drunk-driving accident wasn’t his fault, but the truck’s fault. Just the kind of guy you want carrying a gun in the name of the law.

#2: KinderStart.com. The specialty search engine says Google should be forced to include the KinderStart site in its listings, reveal how its “Page Rank” system works, and pay them lots of money because they’re a competitor. They claim by not being ranked higher in Google, Google is somehow infringing KinderStart’s Constitutional right to free speech. Even if by some stretch they were a competitor of Google, why in the world would they think it’s Google’s responsibility to help them succeed? And if Google’s “review” of their site is negative, wouldn’t a government court order forcing them to change it infringe on Google’s Constitutional right to free speech?

And the winner of the 2006 True Stella Award:

#1 – Allen Ray Heckard. Even though Heckard is 3 inches shorter, 25 pounds lighter, and 8 years older than former basketball star Michael Jordan, the Portland, Oregon, man says he looks a lot like Jordan, and is often confused for him — and thus he deserves $52 million “for defamation and permanent injury” — plus $364 million in “punitive damage for emotional pain and suffering”, plus the SAME amount from Nike co-founder Phil Knight, for a grand total of $832 million. He dropped the suit after Nike’s lawyers chatted with him, where they presumably explained how they’d counter-sue if he pressed on.

©2007 by Randy Cassingham, StellaAwards.com. Reprinted with permission.


For our german visitors, a quick translation:

Platz 5: Marcy Meckler Nach einem Shoppingbummel durch ein Einkaufszentrum wurde Meckler vor dem Gebäude von einem Eichhörnchen “angegriffen”, das sich dort zwischen den Bäumen und Sträuchern tummelte. Während Meckler “verzweifelt veruchte, dem Eichhörnchen zu entkommen und es von ihrem Bein zu entfernen, stürzte sie und erlitt schwere Verletzungen”, hieß es in der Klageschrift des nachfolgenden Prozesses. Die Klage vertrat die Ansicht, das alles der Fehler des Einkaufszentrums sei, weil dieses es unterlassen hätte, Meckler “davor zu warnen,

dass draußen Eichhörnchen leben”. Als Wiedergutmachung für die erlittene Verzweiflung verlangte Marcy Meckler “mindestens” 50.000 US-Dollar.

Platz 4: Der vierjährige Sohn des Ehepaares Simmons kam bei einem tragischen Unfall mit einem Rasenmäher in seiner Kita ums Leben. An seinem Tod war eindeutig die Nachlässigkeit des Kita-Betreibers Schuld, selbstverständlich wäre ein Klage gegen das Kita-Personal völlig berechtigt gewesen. Als allerdings Ron und Kristie herausfanden, dass die Kita nur bis zu einer Schadenssumme von 100.000 Dollar versichert war, ließen sie die Klage fallen. Statt dessen

verklagten sie den Hersteller des 16 Jahre alten Rasenmähers, weil die Maschine keine Sicherheitsvorrichtung hatte. Das solche Sicherheitsvorrichtungen zum Herstellungszeitpunkt des Rasenmähers gar nicht erfunden waren, geschweige denn damals von irgend jemandem gefordert wurden, interessierte die Simmons’ nicht. Eine mitfühlende Jury sprach den Eltern tatsächlich zwei Millionen Dollar zu.

Platz 3: FBI-Agent Clymer, der an “einer großen Sache” in Las Vegas dran war, sorgte dort für einen Aufruhr, verlor das Magazin seiner Pistole und fuhr dann – blau wie eine Haubitze – seinen offenen Kleintransporter zu Schrott. Clymers Blutalkoholwert lag bei 0,306 Promille, drei Mal mehr als die zulässige Promillegrenze in Nevada. Er bekannte sich des Fahrens unter Alkoholeinfluss für schuldig, weil “von Beamten erwartet wird, dass sie zu ihren Fehler stehen und sie korrigieren”, wie sein Anwalt erklärte. Trotzdem besaß Clymer die Frechheit, den Hersteller seines Kleintransporters zu verklagen – und den Händler, bei dem er den Wagen gekauft hatte. Denn “er verlor irgendwie das Bewusstsein” und der Kleinlaster “produzierte irgendwie ziemlichen Qualm, der das Wageninnere füllte.” Genau: Der Unfall unter Alkoholeinfluss war gar nicht sein Fehler, sondern der Kleinlaster war Schuld. Clymer ist genau der Typ Mensch, den man gern im Namen des Gesetzes eine Waffe tragen lässt.

Platz 2: KinderStart.com Diese fachspezifische Suchmaschine wollte Google zwingen, die KinderStart-Seite in ihre Liste aufzunehmen. Außerdem sollte Google offenlegen, wie sein “Page Rank”-System funktioniert und KinderStart.com viel Geld zahlen, da sie Konkurrenten seien. Da sie bei Google keinen höheren Rang einnehmen, behaupten sie, dass Google KinderStart.com in ihrem konstitutionellen Recht auf freie Meinungsäußerung behindert. Selbst wenn man

gutwillig davon ausgeht, dass die KinderStart-Betreiber tatsächlich Konkurrenten von Google sind, warum um alles in der Welt glauben sie, dass es die Aufgabe von Google ist, ihnen bei ihrem Geschäftserfolg zu helfen? Doch selbst wenn Google die Website von KinderStart.com schlecht bewertet und ein Gericht dann anordnet, Google möge das ändern – wo bleibt dann das Recht von Google auf den im Grundgesetz verankerten Anspruch auf freie Meinungsäußerung?

Und der Gewinner des Stella Awards 2006 ist: Allen Ray Heckard

Obwohl Heckard fast acht Zentimeter kleiner, 25 Pfund leichter und acht Jahre älter als Ex-Basketball-Star Michael Jordan ist, behauptet der Mann aus Portland, Oregon, dass er Jordan ziemlich ähnlich sieht – und man ihn oft mit ihm Jordan verwechselt. Daraus leitete Heckard einen Anspruch auf 52 Millionen Dollar ab, die er für “Beleidigung und andauernden Schaden” wollte, außerdem forderte er zusätzliche 364 Millionen Dollar als Schadensersatz für “seelischen Scherz und Leiden”. Die gleiche Summe verlangte er auch noch von Nike-Mitbegründer Phil Knight und kam so auf den üppigen Betrag von 832 Millionen Dollar.

Allerdings ließ er die Klage fallen, nachdem die Nike-Rechtsanwälte eine Runde mit ihm gequatscht hatten und ihm wahrscheinlich erklärten, was sie alles von ihm einklagen würden, wenn er mit dem Unsinn nicht aufhört.

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http://www.mathiaspohl.de/dx/stella-liebeck-2006/feed/ 0
0 + 0 = 75 ? http://www.mathiaspohl.de/dx/0-0-75/ http://www.mathiaspohl.de/dx/0-0-75/#comments Wed, 14 Feb 2007 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/ Also für “Mathias Pohl” ist das Ergebnis klar: [
HowManyOfMe.com
Logo There are:
0
people with the name Mathias Pohl
in the U.S.A.

How many have your name?

]und für “Kathrin Koch” auch so ziemlich:[

HowManyOfMe.com
Logo There are:
0
people with the Name Kathrin Koch
in the U.S.A.

How many have your name?

] doch dann… der 3. Test:[

HowManyOfMe.com
Logo There are:
75
people with the Name Justin Koch
in the U.S.A.

How many have your name?

Etwa schlecht gewählt ? Nein, man muss nur genau bleiben:

HowManyOfMe.com
Logo There are:
0
people with the Name Justin Marcel Koch
in the U.S.A.

How many have your name?

Glück gehabt….
;-)

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http://www.mathiaspohl.de/dx/0-0-75/feed/ 0
Dein Verein im Kampf gegen FC Kostendruck http://www.mathiaspohl.de/dx/fc-kostendruck/ http://www.mathiaspohl.de/dx/fc-kostendruck/#comments Mon, 16 Oct 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/fc-kostendruck

Ganz hervorragend zum Vergleich aus “Vom Solo zur Sinfonie” passt dieses Werk: Stell Dir vor, Du bist Trainer eines Fusballvereins…

Der Verein wurde erst kürzlich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und muss nun nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch an der Börse brillieren. Deshalb wurden in den letzten Monaten Führungspositionen mit Managern aus der Automobilindustrie besetzt….

Im Rahmen einer extensiven Wachstumsstrategie und einer Portfolioerweiterung wurden weitere Vereine, wie z.B. Tischtennis, Eishockey, Basketball, Handball, Baseball usw. dazu-gekauft. Die einzelnen Vereine wurden aufgelöst und in die Bereiche Torspiele, Netzspiele und Schlagballspiele gegliedert.

Außerdem hatte man festgestellt, dass ein Spiel einen Anfang und ein Ende hat und Geld kostet – und somit ein Projekt ist. In diesem Zuge wurden dem Trainer auch die Budgetplanung und die Ergebnisverantwortung zugetragen.

Heute steht ein bedeutendes Spiel gegen den Verein Automobil Kostendruck bevor. Das Management hat als Zielvorgabe 35:0 ausgegeben. Es sind noch 2 Minuten bis zum Anpfiff. Du wirst nervös, weil nur sechs Spieler am Spielfeld stehen. Insbesondere deine allerbesten Stürmer fehlen. Du versuchst den Leiter der Abteilung Torspiele am Handy zu erreichen, doch es meldet sich nur die Teamassistenz. Du erklärst hektisch, dass gleich der Anpfiff sei und nur sechs Spieler auf dem Feld stehen. Ob du die benötigten Ressourcen überhaupt im Tool “VERPISSDICH” angemeldet hast, fragt die Teamassistenz. Ja, das hast Du!

Da – der Anpfiff ertönt und schon schießt der Gegner den Ball auf das Tor. Jetzt hilft nur noch ein Hilferuf an das Management. Über Handy schilderst Du die Situation. Danach kommt ein Anruf vom Abteilungsleiter “Torspiele“, der dich informiert, dass man Spieler für ein anderes, strategisch äußerst wichtiges Spiel abziehen habe müssen, aber man werde dir kurzfristig aus dem Bereich Netzspiele mit zwei Tischtennisspielern aushelfen, sowie mit einem Fußballinder, der – so wird dir weiter erklärt – außerdem noch sehr kostengünstig sei und dein Spiel-Budget schone.

Während dir das erklärt wird schießt der Gegner sein erstes Tor.

1:0 für Automobil Kostendruck. Du bist am verzweifeln. Zehnte Spielminute: Endlich: die Tischtennisspieler und der Fußballinder trotten auf den Platz, in der Hand das 7000seitige Regelwerk P945834898439 “Systematisches und prozessorientiertes Mannschaftsspiel / Teil 1: Fußball.

Mit Entsetzen stellst Du fest, dass die Tischtennisspieler Sandalen tragen. Aufgebracht rufst Du beim Abteilungsleiter an, der verweist dich auf den Asset-Manager des Vereins. Dieser erklärt dir, dass im Rahmen des Programms FLOPP++ das Assetmanagement – in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung McIchkannExcel – optimiert wurde und zukünftig die Schuhe nun nicht mehr pro Spieler, sondern pro Spiel bereitgestellt werden. Dass heute zeitgleich ein anderes Spiel stattfindet hätte bei vernünftiger Planung vermieden werden können.

Währenddessen erhältst du eine SMS vom Qualitätsmanager des Vereins. Du hast das Meilenstein-Review “Anpfiff” immer noch nicht durchgeführt. Genervt blickst Du auf das Spielfeld und musst verzweifelt mit ansehen wie das 2:0 fällt.

Bei einer Rückfrage beim Management, warum immer noch zwei Spieler fehlen, heißt es, du solltest doch fit for more sein und dies durch eine höhere Spielerproduktivität ausgleichen.

Endlich Halbzeit. Du machst mit deiner Mannschaft das Meilenstein-Review “Halbzeit” und setzt den Status im Reporting-Tool “ProMist” auf Rot. Für ein Gespräch mit der Mannschaft bleibt keine Zeit.

Nach dem Anpfiff der zweiten Halbezeit wirst Du in die Umkleidekabine zu einem Play-To-Cost Workshop geladen. Dort erklärt dir der Einkaufsleiter des Vereins, umfangreiche Analysen hätten ergeben, dass teure Fußballschuhe (Spikes), nur für Stürmer notwendig sind. Der Rest der Mannschaft könnte mit normalen Turnschuhen spielen. Für die Turnschuhe habe man mit einem namhaften Sportartikelhersteller ein Leasingvertrag geschlossen, damit könne das gebundene Kapital gesenkt und der Geschäftswertbeitrag erhöht werden.

Da die Aussicht besteht, dass die Tischtennisspieler ihre Sandalen loswerden, willigst Du ein. Der Tausch im laufenden Spiel gestaltet sich schwierig. Gerade als der Torwart seine Schuhe wechselt gelingt dem Gegner das 3:0. Du bist am Boden zerstört. Wutentbrannt rennst du in die Umkleidekabine zurück und schmeißt dem Einkaufsleiter das 3:0 an den Kopf. Dieser weist alle Schuld von sich und erklärt, dies sei eindeutig ein Planungsfehler deinerseits.

Noch zehn Minuten bis zum Schluss. Immer nur 3:0 für Automobil Kostendruck. Du informierst das Management. Es wird eine Taskforce gegründet. Das andere Fußballspiel ist soeben zu Ende. Die besten Spieler werden sofort – ohne Erholungspause – in das Spiel geschmissen. Das Management erklärt: “Das sind unsere Leistungsträger!“. Da bei einer Niederlage der Abstieg droht wird das Spiel zum “strategischen Spiel” erklärt.

Kosten spielen nun keine Rolle mehr und es werden für Millionenbeträge Fußballspieler eingekauft und in allerletzter Minute in das Spiel gebracht. Unter unsäglichen Anstrengungen gelingt es der völlig ausgepowerten Mannschaft der Ausgleich: 3:3 – Unentschieden. Man ist mit einem blauen Auge gerade noch davon gekommen.

Nach dem Spiel wird von der Abteilung Spielqualität ein Audit durchgeführt. Diese stellt fest:

  • a) Das Ziel 35:0 wurde nicht erreicht.
  • b) Das Budget wurde um 309% überschritten.
  • c) Das Meilensteinreview “Anpfiff” wurde nicht durchgeführt.

Als Maßnahmen für zukünftige Spiele wird festgelegt:

  • a) Intensivierung der Play-to-Cost Aktivitäten
  • b) Weiterer Ausbau der Abteilung “Spielqualität
  • c) Verstärktes Reporting in “ProMist” alle 10 Spielminuten
  • d) Bei Budgetüberschreitung konsequenter Abzug von Spielern

…Ähnlichkeiten wären rein zufällig !

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http://www.mathiaspohl.de/dx/fc-kostendruck/feed/ 0
Jan, Jens, Lars und Martin beim SWE Bike Marathon http://www.mathiaspohl.de/dx/swe-bike-erfurt/ http://www.mathiaspohl.de/dx/swe-bike-erfurt/#comments Sun, 27 Aug 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/swe-bike-erfurt Nein, Jan war nicht der Ulrich, sondern der Stengel. Den Jens kennt ohnehin jeder von den Radrenn-Strecken dieser Welt, was liegt da näher, als die Teilnahme am 6. swe.pp. Bike-Marathon in Erfurt. Start und Ziel waren an der Eislaufhalle, dazwischen lagen 37 km Entfernung und 710 m Höhenunterschied. Die Bilder sind hier. Jan, Jens und Lars erreichen als Team Platz 7, Martin erreichte Platz 19. (jeweils in der Teamwertung bzw. entsprechenden Altersgruppe)

Jens, Jan und Lars am Start
Jens, Jan und Lars am Start enlarge picture

Jan, Lars
Jan, Lars enlarge picture

Jan, Lars
Jan, Lars enlarge picture

6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt - Vor dem Start
6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt – Vor dem Start enlarge picture

6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt - Vor dem Start
6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt – Vor dem Start enlarge picture

Es geht los - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Es geht los – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Es geht los - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Es geht los – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Es geht los - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
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Es geht los - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Es geht los – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Es geht los - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Es geht los – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Es geht los - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Es geht los – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Start - links ist Jens bereits zu sehen...
Start – links ist Jens bereits zu sehen… enlarge picture

Start, am linken Rand sind Jens und Jan
Start, am linken Rand sind Jens und Jan enlarge picture

Jens, Jan
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Start - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Start – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Martin am Start
Martin am Start enlarge picture

Martin am linken Rand
Martin am linken Rand enlarge picture

...noch lächelt er !
…noch lächelt er ! enlarge picture

Start - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Start – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Außer Wertung läuft dieser Teilnehmer....
Außer Wertung läuft dieser Teilnehmer…. enlarge picture

...und ist trotzdem als Erster im Ziel !
…und ist trotzdem als Erster im Ziel ! enlarge picture

Der Sieger der 'kleinen' Runde - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Der Sieger der “kleinen” Runde – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Der Sieger der 'kleinen' Runde - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Der Sieger der “kleinen” Runde – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Der Sieger der 'kleinen' Runde - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Der Sieger der “kleinen” Runde – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Der Sieger der 'kleinen' Runde - 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt
Der Sieger der “kleinen” Runde – 6. swe.pp. Bike-Marathon Erfurt enlarge picture

Anweisungen für den Zweitplatzierten...
Anweisungen für den Zweitplatzierten… enlarge picture

swe.bike.08.2006
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Kampf um Platz 3 und 4
Kampf um Platz 3 und 4 enlarge picture

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Das erste Team kommt in's Ziel
Das erste Team kommt in’s Ziel enlarge picture

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...auch außer Wertung, aber künstlerisch wertvoll !
…auch außer Wertung, aber künstlerisch wertvoll ! enlarge picture

....an der Platzierung dürfte der CW Wert Schuld sein.
….an der Platzierung dürfte der CW Wert Schuld sein. enlarge picture

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Die erste Frau des Rennens im Ziel...
Die erste Frau des Rennens im Ziel… enlarge picture

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Gruß !
Gruß ! enlarge picture

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verregneter Zieleinlauf für Team 36: Jan, Jens
verregneter Zieleinlauf für Team 36: Jan, Jens enlarge picture

Jan, Jens (und irgendwo auch Lars) im Ziel !
Jan, Jens (und irgendwo auch Lars) im Ziel ! enlarge picture

Martin, Lars, Jens, Jan
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Martin, Lars, Jens, Jan
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Danke, UNO. Nein, Danke – Dieter. http://www.mathiaspohl.de/dx/nein-danke/ http://www.mathiaspohl.de/dx/nein-danke/#comments Tue, 21 Feb 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/nein-danke UN Sonderberichtserstatter ist der formale Titel. Klingt gut. Sofort denkt jeder an Entwicklungsländer. Zur UN Menschenrechtskommision gehört er. Spätestens jetzt ist klar: Es muss um genau um diese Entwicklungsländer gehen – oder vielleicht noch ein Gefängnis auf entlegenen Inseln… Nein. Es geht um eine der führenden Industrie Nationen. Deutschland. Ja, genau ! ENDLICH spricht jemand aus, was doch alle seit Jahren beobachten können. Sinnlose Profilierungssucht bei Bildung und Erziehung, den Themen, die uns angesichts von in China nachgebauten Transrapid Zügen (Flugzeuge dürften bald folgen….) auch weiter an der Weltspitze halten sollten. So wird das wohl nichts…

Eigentlich sind wir ja unterwegs bei den Anderen, wenn der CO2 Ausstoß zu hoch, die Vorschrift zu einfach oder, oder, oder.

Und nun dies. PISA Studie heißt das Zauberwort und dokumentiert erstmals formal einige Schiefstände. Erst ist alles Zufall, dann nicht so schlimm:

Und nun bekommen wir sie geschickt: Sonderberichtserstatter. Für ganze 10 Tage. Jeder, der sowas kennt, weiß genau, was  passiert: Vorzeigeobjekte für 10 Tage müssen her und trotzdem scheint er was gemerkt zu haben: Es gibt kaum noch ein Land auf dieser hochentwickelten Industriewelt, in dem Bildungserfolg so stark an soziale Herkunft geknüpft ist. Eine Ohrfeige für die deutsche Bildungspolitik. Aufwachen bitte !

Und dabei hatte man gerade etwas gekünstelte Einigkeit in die Diskussion um Länderkompetenzen bekommen. Und nun der Hinweis, das dies wohl nicht mehr ganz der richtige Weg ist.

Man darf sich nicht täuschen lassen: Das Flickwerk auf Länderebene ist in voller Fahrt. In Erfurt (und ganz Thüringen) führt die “Familieninitiative” der aktuellen Landesregierung seit Monaten für höchte Emotionen.

Schon die Bezeichnung ist eine Farce. In Kurzform: Eltern erhalten pro Kind einen festen Betrag, der nur dann an Kindergärten weitergegeben wird, wenn auch ein Platz belegt wird. Klar, die Kindergärten bekommen ihn dann nicht mehr.

Was passiert, ist klar: finanziell nicht all zu stark aufgestellte Eltern lassen ihre Kinder zu Hause und behalten lieber das Geld.

Ergebnis: Das Kind ist nicht einmal in der Schule und ist in Sinne der Bildung bereits benachteiligt, denn wer kann und wird zu Hause tatsächlich leisten, was Kindergärten heute zur Vorschulbildung beitragen. “Danke, Dieter” oder inzwischen: “Nein Danke, Dieter” heißt die Initative.

Und weil die Eltern sich nicht einwickeln lassen, müssen als nächstes die Kinder herhalten. Richtig gelesen: Mit kostenlos direkt in die Kindergruppen verteilten Malbüchern der Landesregierung und einer rührseligen Geschichte von Paul und Paula sollen die Kinder für die Zwecke der Politik gewonnen werden. Erinnert mich persönlich an ein Unterrichtsfach, das ähnliche Zwecke verfolgte…

Als nur Stunden nach der Verteilung klar wird, das dies vielleicht wirklich etwas zu tiefes Niveau darstellt, distanziert sich der Politiker, dessen Name auf der Rückseite des Buches gedruckt steht. Er habe von nichts gewußt. Na klar !

Ich sage an der Stelle

  • ein herzliches DANKE an Vernor Muñoz Villalobos, den Sonderberichtserstatter und
  • ein herzlicheres NEIN, DANKE an die erwähnte und ähnliche “Familienoffensiven” !
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http://www.mathiaspohl.de/dx/nein-danke/feed/ 0
Für Premiere Kunden ist jetzt Schluß mit Lustig ! http://www.mathiaspohl.de/dx/premiere-erfahrungen/ http://www.mathiaspohl.de/dx/premiere-erfahrungen/#comments Sun, 04 Dec 2005 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/premiere-erfahrungen Es gibt Dinge, die haben Tradition. So auch bei uns. Seit über 10 Jahren gehört auch “Premiere” dazu. Mit einem kleinen, weißen Schlüssel fing alles an. Das waren Zeiten: < 100.000 Abonnenten, 1 Kanal, Exclusivität, eigene Sendungen wie “0137 Night-Talk” oder “Kalkhofes Mattscheibe” und das Wichtigste: der Kunde war König. Heute ist das genau umgekehrt: Es geht nur noch im Kohle, der Rest ist egal. Danke, Hr. Kofler.

Die “Oldies” unter den Abonennten werden sich erinnern: “Ich sehe was, was Du nicht siehst – Premiere”. Es gab eine kleine graue Box, den weißen Premiere Schlüssel und jeden Monat ein Programm-Heft, das zwar dünn, aber aussagekräftig

war.

Dann kam der Merger, technische Highlights, wie die d-Box und weit über 20 Programme. Die Programm-Zeitschrift wurde dicker und die ersten Kultsendungen verschwanden vom Bildschirm (Wer erinnert sich nicht an “0137-Nighttalk“).

Das ganze hatte seinerzeit nur einen Haken: Man verdiente trotz ordentlicher Preise nix, die roten Zahlen wurden immer größer. Da half auch keine Bundesliga, kein Premiere Direkt (“Cinedom” hieß das damals noch…) und was man sich noch so überlegte.

Es entstand die “Premiere Prepaid” Idee. Super. Ein Premiere Abo einfach wie ein Handy. 200 EUR auf den Tisch und dann abgucken. Nette Idee, nur verprellte man damit die Stammkunden, da Premiere nicht in der Lage war, die vorgelebten

Grundregeln der Telekommunikationsanbieter zu übernehmen. Und so war das Prepaid Abo des Kunden, der sich nicht fest bindet, plötzlich billiger, als das normale Abo.

Nächster Fehler: Geld mit Werbung in die Kassen spülen. Seitdem wurde die Programmzeitschrift Woche für Woche mit Werbung aufgebläht und dafür unnötige Dinge, wie die Beschreibung von Spielfilmen weggelassen. Super, oder ? Man bezahlt jede Menge Kohle für Kaufprogramm und bekommt nicht mal eine Beschreibung der Filme, dafür aber hübsche Werbung. Danke !

Nächster Fehler: Unnötigen Ballast abwerfen: Was könnte man noch so weglassen ? Klar: die Programm-Zeitschrift. An nicht mehr vorhandene Beschreibungen für Filme oder Dokus hatten wir uns gerade gewöhnt, warum also nicht die Programm Zeitschrift weglassen ? Gesagt – getan. Die kostenlose Zeitschrift wurde eingestellt, “TV Komplett” war geboren und fortan käuflich – “man konzentriere sich auf das Kerngeschäft”.

Auch geschulte Mitarbeiter an der Hotline sind doch Ballast, oder ? Also weg damit. Naja, nicht ganz. Es gibt sie nach wie vor, allerdings kommt man nur in deren Genuß, wenn eine Vertragsverlängerung ansteht. Nett sind sie dann und redegewand. Der einfachste Weg, sie wieder los zu werden, ist immernoch die Wahrheit: “Nein, ich kündige und kaufe wieder eine Prepaid Karte, ist immernoch billiger als festes Abo. Auf Wiederhören !”.

Gute Erreichbarkeit der Hotline ist doch auch Ballast, oder ? Also weg damit. Dann fallen auch die Studenten ohne jedes Wissen nicht so auf. Allerdings nicht einfach ein Besetztzeichen ! Das wäre ja unfreundlich ! Nein, nicht unfreundlich für den Kunden, sondern für den Gewinn. Die Hotline hat doch eine 0180 / 5… Nummer, also erstmal abkassieren und dann per Ansage darauf hinweisen, das “man völlig überrascht sei, wie groß der Andrang auf das tolle Angebot derzeit sei.“.

Bevor jemand merkt, das hier System dahinter steckt, sind einige Euros weg.

eMails ? Nein, eMails sind doch Rießen-Ballast. Ein Kontakt Formular muss man schon haben, aber warum denn deshalb das lesen, was der Kunde schreibt ? Er hat doch bezahlt, warum dann also übertreiben.

Ja, und unter Anwendung dieser Grundregeln schafft es Premiere doch tatsächlich seit 6 Wochen bei uns jeglichen Kontakt zu vermeiden !

Was war passiert ? Einfache Sache: Wir wollten Geld ausgeben. 3 Euro für einen Premiere Direkt Film. Klar: Ist unser Fehler, für nur 3 Euro können wir keine Wunder erwarten. Deshalb versuchen wir auch garnicht erst die Bestellung per Telefon oder SMS.

Per Internet sollte es geschehen. Ein Fehler “404-Die Seite wurde nicht gefunden”, kann schon mal passieren. Also muss es besser klingen: “Sie haben keine gültige PPV Smartcard.”. Nett. Naja, kann ja auch mal passieren.

  • Also versuchen wir das eine Woche lang, ohne Erfolg.
  • Also tragen wir unsere Bankverbindung nach. Naja, Premiere ist da eigen. Ohne Erfolg.
  • Also rufen wir an und “überraschen Premiere mit unserem Andrang”. Ohne Erfolg.
  • Also rufen wir später nochmal an, noch immer ist Premiere “überrascht von dem großen Andrang”. Ohne Erfolg.
  • Also rufen wir nochmal an und – TATSÄCHLICH – es passiert: Wir erreichen einen der Studenten. Der weiß von nix, fragt zurück und sagt und zu, das der Film jetzt freigeschaltet ist. Netter Trick, um uns loszuwerden. Der Bildschirm bleibt schwarz (oder blau….).
  • Also rufen wir später nochmal an, wie ist Premiere “überrascht von dem großen Andrang”. Ohne Erfolg.
  • Eine Woche später: rein zufällig ist Premiere “überrascht von dem großen Andrang”. Ohne Erfolg.
  • Ich fülle brav das Kontaktformular aus. Hoffnung macht sich breit, als am nächten Tag eine eMail zurück kam. Leider eine Automaten Mail. “Premiere sagt DANKE”, so die Überschrift. Bezieht sich das Danke etwa auf die vielen Anrufe an der 0180 / 5… Nummer, bei der wir zwar bezahlen durften, aber nur eine Maschinenansage bekamen ?
  • Man weiß ja nun um unsere Sorgen, Premiere wird sich kümmern. Wir sind ja Kunden.
  • Also 3 Wochen später mal wieder versuchen: “Sie haben keine gültige PPV Smartcard.”

Danke, Premiere. Danke für diese Belehrung, das auch ihr euch nicht anders verhaltet, als die meisten anderen Firmen, wenn das Geld erstmal über den Tisch ist. Service ? Wo kämen wir denn dann hin….?

P.S.: Nein, ich möchte niemand davon abhalten, ein Abo zu kaufen. Es geht nur um die richtige Erwartungshaltung nach der Überweisung.

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http://www.mathiaspohl.de/dx/premiere-erfahrungen/feed/ 4
Musicload zum Ersten, Zweiten und Letzten ! http://www.mathiaspohl.de/dx/musicload/ http://www.mathiaspohl.de/dx/musicload/#comments Fri, 07 Oct 2005 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/musicload Naja, ein Versuch war es wert. Zum immerhin 2. Geburtstag von “Musicload”, einem Online Shop für Musik, gab’s ein paar Alben zum Preis von 2 EUR. Einige Lieder standen ohnehin auf der Liste, also wollte ich statt “iTunes” mal “Musicload” verwenden. Vielleicht auch, um etwas Geld zu sparen, obwohl “Musicload” und “Geld sparen” eigentlich nicht so gut zusammen passen. Naja, der Versuch zählt und wie das so ist, wird man für dumme Versuche hart bestraft. Ergebnis: 2 Alben gekauft, dann Stundenlang geärgert und sofort wieder abgemeldet. Die Details stehen hier.

Dabei hatte ich doch unterstellt, das T-Online das doch so gut kann, wie Apple mit iTunes.

Los ging es mit der Anmeldung. Das war noch recht einfach. Nur die knapp 60 Minuten warten auf das Mail mit den Benutzerdaten waren etwas langweilig.

Danach also auf zum Shoppen. Erstmal klein einsteigen: 2 Alben sollten es sein. Leider gibt es – im Gegensatz zu iTunes – nicht alle Lieder zum Probehören, ist aber nicht schlimm, ich wußte ja durch Hören iTunes schon, was ich wollte. Das kaufen per Klick ging schnell, das Bezahlen per T-Online Rechnung auch und diesmal kam die Rechnung über eMail auch nicht nach 60 Minuten, sondern schon nach 60 Sekunden. Geht doch… Auch wenn mir die Rechnung vielleicht nicht so wichtig war, wie die Lieder.

Und hier fing das Chaos richtig an. Es war nicht nur ich, der zum 2. Geburtstag das Angebot von Musicload besuchte. Sollte aber nicht so kritisch sein, T-Online versteht sich ja als Profi in dem Geschäft. Nach 3 von 15 Liedern kam dann das:

Sogar mit Fehlercode. Wow. Das hilft doch weiter. 10-20. Alles klar ?

Also klicke ich “JA”, ich möchte doch die Musik aus der eben erhaltenen Rechnung auch mal hören. Seltsamer Wunsch, aber ich bin so…

Prima, gleich gehts weiter mit, na ? Genau:

Das Spiel machen wir dann gut 20 min, danach sorgt “Boxwech” für das automatische Klicken auf “Ja”. Sozusagen Maschine gegen Maschine.

Das läuft dann so bis zum Morgen, wird schon, denke ich mir. Nach dem Aufstehen bin ich dann laut “Musicload Manager” leider “offline” und daher geht nichts mehr.

Also wieder anmelden, gleiches Spiel.

Der “Musicload Manager” hat wohl viel zu tun auf meinem PC und so merkt er leider nicht, das 10 von 15 Titeln noch fehlen und noch geladen werden müssen. Ist ja nicht schlimm, wie bringe ich ihm das nur bei ? Also starte ich

die 10 fehlenden Download einzeln und von Hand ganz neu.

Kurz danach habe ich schon 6 von 15 Download und folgende Meldung:

Danach wird der Musicload Manager konkreter. Er sagt mir den Grund für die Fehler:

Da ich mit dem einzelnen Download per Hand ganz erfolgreich war (immerhin 1 Lied weiter), versuche ich diesen Weg konsequent weiter.

Super Hilfe auch in diesem Fall: Der “Musicload Manager”. Ein klasse Tool, zeigt es mir doch ganz brav, welche Lieder noch fehlen:

Nach 2 Jahren “Musicload” kann man noch nicht erwarten, das es hier bspw. einen Button zum erneuten Start des Downloads gibt. Das wäre sicher zuviel erwartet. Also gehe ich in den Browser und mache den nächsten Fehler: Ich nehme tatsächlich an, einfach “Firefox” verwenden zu können. Sträflich dumm ! Wieder mein Fehler. Also Internet Explorer herausgesucht und schon gehts weiter.

Jetzt noch schnell von Hand auf “musicload.de” einloggen und manuell die Lieder herunterladen. Und in der Zwischenzeit vollzieht sich im Hintergrund auf meinem PC wohl ein Stimmungswandel. Eben noch:

und jetzt schon:

Stimmt nur leider nicht. Die Lieder fehlen nach wie vor und manuelles Download geht nicht, da die Lieder angeblich schon vorhanden sind.

Soviel Einkaufsvergnügen hatte ich lange nicht. Ehrlich.

Wie schon erwähnt: Dumme Versuche werden umgehend bestraft ! Also noch schnell wieder gekündigt und zurück zu iTunes oder Media Markt…

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We have a winner: VW Sharan Goal http://www.mathiaspohl.de/dx/sharan/ http://www.mathiaspohl.de/dx/sharan/#comments Sat, 21 May 2005 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/sharan Nach langen Hin- & Her ist es entschieden: Der Sharan setzt sich bei unserer Auswahl für ein Nachfolgeauto gegen den Mercedes Benz durch. Warum, weiß ich jetzt auch nicht so genau, der Sharan hat uns beim Fahren einfach besser gefallen und wirkt eher als Auto für alle Gelegenheiten und ohne Einschränkungen. Mal schauen…
sharan.05.2005

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Quicken 2006: Business as usual…! http://www.mathiaspohl.de/dx/quicken-2oo6/ http://www.mathiaspohl.de/dx/quicken-2oo6/#comments Tue, 19 Apr 2005 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/quicken-2oo6 Die langjährigen Quicken Benutzer wissen es längst: Ein Quicken Update bringt in aller Regel mindestens Datenverlust, Tage oder Wochen kein Online Banking, stundenlanges Wiederherstellen alter Einstellungen und Funktionen und kaum neue Features. Und trotzdem… …machen es alle, ich eingeschlossen. Seit 1998.

Mit dieser Tradition hält es auch Quicken 2006: Kaum neue Funktionen (80 EUR für einen aktualisierten Gehaltsrechner ???), alte Limitationen bestehen weiter, das Programm braucht jetzt mal knapp 800 MB und bringt diesmal einen Media Player mit (wofür eigentlich ?), negative Buchungen werden wie alle Anderen als positiv dargestellt (ist ja nett, bis der Vollzieher klingelt…), HBCI geht mit vielen Banken (darunter auch SEB, Diba und Dresdner) nicht mehr, man kann es nur noch mit Admin-Rechten starten, und, und, und.

Lange Rede, kurzer Sinn: FINGER WEG ! Diesmal habe ich auch widerstanden…!

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Dont miss your SPECIAL HIGH INTENSITY TRAINING http://www.mathiaspohl.de/dx/training/ http://www.mathiaspohl.de/dx/training/#comments Sat, 26 Jul 2003 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/Training SPECIAL HIGH INTENSITY TRAINING

In order to assure the higest levels of quality work and productivity from employees, it would be our policy to keep all employees well trained through our program of SPECIAL HIGH INTENSITY TRAINING [S.H.I.T.] We are trying to give employees more S.H.I.T. than anyone else.  If you feel that you do not receive your share of S.H.I.T. on the job, please see your manager. You will be immediatly placed at the top of the S.H.I.T. list, and our managers are especially skilled at seeing that you get all of the S.H.I.T. you can handle.

Employees who don’t take their S.H.I.T. will be placed in DEPARTMENTAL EMPLOYEE EVALUATION PROGRAMS [D.E.E.P. S.H.I.T.] Those who fail to take D.E.E.P. S.H.I.T. seriously will have to go to EMPLOYEE ATTITUDE TRAINING [E.A.T. S.H.I.T.]

Since our managrs took S.H.I.T. before they were promoted, they don’t have to do S.H.I.T. anymore, and are full of S.H.I.T. already.

If you are full of S.H.I.T. you may be interested in a job training others. We can add your name to our BASIC UNDERSTANDING LECTURE LIST [B.U.L.L. S.H.I.T.]

Those who are full of B.U.L.L. S.H.I.T. will get the S.H.I.T. jobs, and can apply for promotion to DIRECTOR OF INTENSITY PROGRAMMING [D.I.P. S.H.I.T.]

If you have further questions, please direct them to our HEAD OF TRAINING, SPEICAL HIGH INTENSITY TRAINING [H.O.T. S.H.I.T.]

Thank You,

BOSS IN GENERAL

SPECIAL HIGH INTENSITY TRAINING

[B.I.G. S.H.I.T.]

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