WELCOME TO THE REAL WORLD » Nikon http://www.mathiaspohl.de ALLES VON UND MIT MATHIAS POHL, KATHRIN KOCH & JUSTIN Sat, 04 Feb 2012 12:33:05 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3.1 Herbstausflug: Nikon D700 trifft Carl Zeiss Planar T* 1,4/50 ZF.2 http://www.mathiaspohl.de/dx/herbstausflug-nikon-d700-trifft-carl-zeiss-planar-t-1450-zf-2/ http://www.mathiaspohl.de/dx/herbstausflug-nikon-d700-trifft-carl-zeiss-planar-t-1450-zf-2/#comments Mon, 31 Oct 2011 13:58:39 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/?p=930  Seit den beeindruckenden Erfahrungen mit meiner ersten Festbrennweite – dem Nikkor AF 85mm f/1.8 D – konnte ich mich dem Reiz dieser Lichtjäger nicht mehr so richtig entziehen. Neu dazu gekommen – als inzwischen 4. Festbrennweite – ist das Carl Zeiss Planar T* 1,4/50 ZF.2. Die Bilder der ersten 14 Tage sind hier.

Ich muss gestehen, das eine Festbrennweite von Carl Zeiss bereits sehr lange auf meiner Wunschliste stand, mich aber kurz vor dem Kauf – Nein, nicht der Preis – sondern das manuelle Fokussieren wieder davon abgebracht hat.

Allerdings sind mit immer wieder tolle Bilder dieses Objektives begegnet, so das ich meine anfängliche Unsicherheit überwunden, ob ich Moment der Momente dann auch den Fokus dahin bekomme, wo ich ihn hin haben wollte…

Nach wenigen Tagen war es dann da. Das Carl Zeiss Planar T* 1,4/50 ZF.2 “schreit” beim Auspacken nur ein Wort: Qualität. Meine Herren.

Am Material sollte es jetzt also nicht liegen…, also auf zu einem Herbstausflug nach Berlin, Binz und Peenemünde mit der Nikon D700, Batteriegriff, Sniper Gurt und dem Carl Zeiss Planar T* 1,4/50 ZF.2.

Wenn man bedenkt, das ich bisher kaum manuell fokussiert habe (fokussieren musste….), sind in den ersten 14 Tagen mit dem Objektiv erstaunlich wenig Fehlfokussierungen (Sprich: unscharfe Bilder) enstanden. Ein gutes Ergebnis braucht ein wenig Übung, ich hatte mir das allerdings deutlich schwieriger vorgestellt.

Die Ergebnisse der ersten Herbstausflüge mit dem Carl Zeiss Planar T* 1,4/50 ZF.2 sind hier.

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Deutsche FMX Meisterschaft 2010 http://www.mathiaspohl.de/dx/deutsche-fmx-meisterschaft-2010/ http://www.mathiaspohl.de/dx/deutsche-fmx-meisterschaft-2010/#comments Mon, 20 Dec 2010 11:38:09 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/?p=654 Der Auftakt der Deutschen Freestyle Motocross Meisterschaft 2010 fand erstmalig auf dem Flugplatz Sömmerda in Thüringen statt – Grund genug, mit der Nikon D700 und dem AF-S NIKKOR 70-200 mm 1:2,8G ED VR II ausgestattet mal einen kleinen Ausflug zu machen. Die Bilder sind hier.

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Nikon Creative Workshop für Kinder http://www.mathiaspohl.de/dx/nikon-creative-school-fur-kinder/ http://www.mathiaspohl.de/dx/nikon-creative-school-fur-kinder/#comments Mon, 20 Dec 2010 11:17:25 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/?p=652 Außer tollen Kameras und Objektiven gibt es bei Nikon auch faszinierende Workshops rund um Fotografie und Sehen. Ein Workshop der besonderen Art ist der “Nikon Creative Workshop für Kinder”. In diesem Jahr war das “Bergische Freilichtmuseum Lindlar” dafür Ziel von gut 10 – 15 Kindern, unter denen auch Justin einen schönen Tag (ganz ohne uns) verbrachte. Seine Bilder sind hier.

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CEWE Fotobuch im Test http://www.mathiaspohl.de/dx/cewe-fotobuch/ http://www.mathiaspohl.de/dx/cewe-fotobuch/#comments Sun, 26 Jul 2009 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://nikongeek.com/dx/?p=71 CEWE ist einer der Großen unter den Anbietern von Fotobüchern (und natürlich vieler anderer Produkte rund um das fertige Foto). Eine gute Gelegenheit, Anspruch und Wirklichkeit dieses Anbieters mal an einem Fotobuch über die 7 ersten Jahren unseres Sprößlings zu verproben.

Zur Erstellung des Fotobuches bietet CEWE eine eigene Software zur lokalen

Installation in 2 Versionen

  • CEWE Fotobuch und
  • CEWE Fotobuch Pro.

Letztere ist für Profi Fotografen- & Fotobuch Ersteller gedacht und bietet zahlreiche zusätzliche Funktionen zur Bearbeitung der Fotos und des Fotobuches.

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Kleiner Nachteil der “Pro Version”:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

…zuviel für meinen aktuellen Test auf einem Netbook, evtl. wird es ja später mal was…. Also nehme ich mir die “Standard Version” etwas genauer vor. Das Software Download erhält man bei jeder Menge CEWE Partnern, von Handelsketten bis hin zu reinen Online Anbietern.

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Eine kleine, aber wichtige Besonderheit: Die Software ist für Windows und für Mac verfügbar ! Die Installation verläuft unspektakulär. Die etwas mehr als nur 1 MB große Installationsdatei lädt während der Installation dynamisch benötigte Komponenten nach.

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Gleich nach dem Start überprüft die Software den aktuellen Versionsstand (….und die Preise):

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Anschließend startet die “Online Foto Service” Anwendung. Zum Start muss man das gewünschte Endprodukt auswählen, was ich zunächst etwas verwirrend finde:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Danach geht es los mit einer wichtigen, zentralen und auch sehr leistungsfähigen Komponente bei der Fotobuch Erstellung: dem Fotobuch Assistent.

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Die Arbeitsweise des Assistenten ist recht einfach:

  • Man sucht sich lokal die entsprechenden Bilder / Verzeichnisse heraus.
  • Das gewünschte Bild dann einfach per Drag & Drop in die rechte Box ziehen.
  • Sobald genügend / alle Bilder auswählt sind, kann das Fotobuch automatisch zusammengestellt werden.

Auswahl der Bilder:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

  • Am rechten Rand signalisiert ein grüner (später dann auch mal roter) Balken, ob ausreichend oder eher zuviele Bilder ausgewählt wurden.
  • Die Anzahl der max. pro Fotobuch-Seite gewünschten Bilder kann dabei eingestellt werden, die Software gibt aber (sinnvolle) Empfehlungen für die max. Anzahl.
  • Mit zunehmender Anzahl von Bildern wird auch automatisch die Anzahl der Seiten im Fotobuch erhöht.

Vor der Erstellung des Fotobuches sind allerdings auch die eher unauffälligen Einstellungen interessant, bspw. der gewünschte Einband, der sich später noch ändern läßt:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Kritischer ist das bei den folgenden 3 Einstellungen, denn diese lassen sich ohne vollständige Neuerstellung des Fotobuches später nicht wieder ändern:

  • a) das gewünschte Layout der Bilder:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

  • b) die zeitliche Anordnung der Bilder:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

  • c) automatische Auswahl passender Bilder:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Alle 3 Funktionen sind wirklich ein Highlight der Anwendung und extrem hilfreich. Gleichzeitig ist die Einschränkung, das diese Festlegung für bereits zum Fotobuch hinzugefügte Bilder nicht wieder ändern läßt, eine äußerst ärgerliche Angelegenheit. Mehr dazu später.

Nicht überraschend, auch nicht schlimm, aber der Vollständigkeit halber: Die Software kann mit dem Nikon RAW Format NEF nichts anfangen, das Vorschaufenster bleibt leer:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Sind alle Bilder ausgewählt (…und der Balken am rechten Rand immernoch grün), bleibt noch “Fotobuch erstellen”.

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Nun wird ein durchaus ansehnlicher Layout- & Zusammenstellungsvorschlag für das Fotobuch erstellt, der manuell verfeinert werden kann.

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Nun fängt der Ärger – oder vielleicht die noch vorhandenen Unzulänglichkeiten der Anwendung – an.

Hat man ein paar Bilder vergessen, muss man entweder vollständig manuell eingreifen oder versucht sich wieder mit dem “Assistent”, der (nur) das “Überschreiben” oder “Anhängen von Inhalten” erlaubt:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Im meinem Fall habe ich insgesamt 4 mal Inhalte “angehängt”, um mich an das richtige Verhältnis von geplanten Inhalt und Seitenanzahl heran zu arbeiten.

Ergebnis: Ich hatte 4 Sammlungen von Bildern in meinem Fotobuch Entwurf, die – jede für sich – perfekt und angeordnet waren, nur aber insgesamt nicht mehr in einer sinnvollen Reihenfolge waren. Also musste ich manuell eingreifen.

Bei der Analyse der Bilder gab es dann jedoch eine kleine Wiedergutmachung: Die Software erkennt anhand der EXIF Informationen im ausgewählten Bild, ob mit dem Blitz gearbeitet wurde und bietet eine “Rote Augen Korrektur” an:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Danach wird es aber wieder deutlich schwieriger: Ich möche zu den Bildern Texte hinzufügen, was zwar möglich ist, aber doch sehr hakelig in der Bedienung. Nehmen wir bspw. ein (automatisch angeordnetes) gedrehtes Bild, um einen Text daneben zu schreiben. Die Schrift läßt sich zwar drehen, das ungeübte Auge erkennt aber auf Anhieb nicht, ob der Text parallel zum Bild verläüft:

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Hier hilft nur starkes Vergrößern (….und das bei jedem Text zu jedem Bild):

Test CEWE Fotobuch v 4.5, Juli 2009

Was hier der Software noch dringend fehlt, ist die Möglichkeit

  • a) der automatischen Anordnung von Texten zu jedem Bild (warum zu dem Bild nicht gleich einen Text im Assistenten eingeben, der dann automatisch mit angeordnet wird) oder zumindest
  • b) eine Möglichkeit, Texte parallel und bündig oder mittig zum Bild anzuordnen und den Abstand zwischen Bild und Text global festzulegen.

Ansonsten kann es bei dem nach Hause gesendeten Ergebnis schnell zu Enttäuschungen kommen, da das Auge solche Abweichungen unweigerlich wahrnimmt.

Durch das 4fache Hinzufügen neuer Bilder zu unserem Fotobuch hat die Erstellung, Kommentierung und Korrektur der 58 Seiten dann doch einen ganzen Tag in Anspruch genommen. Anschließend wird der Fotobuch-Entwurf per Internet an den Anbieter versendet.

Je nach Größe liegt das fertige Exemplar dann rund eine Woche später im Briefkasten.

Im Ergebnis dieses einen Tages bleibt positiv zu sagen,

  • das die CEWE Fotobuch Software insbesondere durch den sehr leistungsfähigen Assistenten schnell zu wirklich guten Ergebnissen bei der Erstellung von Fotobüchern führt. Wichtig ist jedoch, zunächst die Bilder außerhalb der Software zu sammeln (bspw. in einem sep. Verzeichnis) und dann von diesem Verzeichnis per Assistent in den Fotobuch Editor zu laden. So kommt man sehr schnell zu prima Ergebnissen und kann jederzeit die Bilder neu gruppieren lassen.

Verbesserungwürdige Funktionen sind jedoch:

  • Automatische Gruppierung / Anordnung / Layout der gewählten Bilder muss sich jederzeit neu durchführen lassen. Für einzelne Seiten ist das bereits möglich, das hilft jedoch nicht, wenn neue Bilder in das Fotobuch aufgenommen wurden. Die Funktion muss also für alle Bilder angewendet werden können, perfekt wäre es, wenn man einzelne Seiten des Fotobuches bereits als “fertig” oder “gesperrt” markieren kann und diese dann von einer Neugruppierung ausgenommen werden.
  • vereinfachtes Tauschen von Seiteninhalten (Doppelseiten können zwar als Ganzes umsortiert werden, nützlich wäre es jedoch, wenn einzelne Seiteninhalte getauscht werden könnten)
  • eine fehlerfreie Copy / Paste Funktion (Formatierungen gehen immer verloren, manchmal auch die Inhalte, so ist die Funktion kaum nutzbar)
  • Eingabe von Texten zu Bildern im Assistenten oder später im Fotobuch Editor, inkl. automatischer Anordnung (siehe Beschreibung oben)
  • Nutzung von EXIF Informationen, wie Aufnahmedatum im Fotobuch

Das fertige Fotobuch lag zum Zeitpunkt des Berichtes noch nicht vor, die Eindrücke dazu folgen also später…

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Upgraded. http://www.mathiaspohl.de/dx/nikon-d700-teaser/ http://www.mathiaspohl.de/dx/nikon-d700-teaser/#comments Thu, 29 Jan 2009 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://nikongeek.com/dx/?p=85 Mathias trifft Nikon D700….

…D700 trifft kurz danach Nikkor AF-S 24-70 mm 1:2,8G ED

More to come soon….

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Geocoding per Schlagwort: idImager v4.005 http://www.mathiaspohl.de/dx/idimager4005/ http://www.mathiaspohl.de/dx/idimager4005/#comments Mon, 25 Feb 2008 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=155 Über die Besonderheiten der Version 4 von idImager hatte ich ja bereits berichtet. Seither erscheint immer mal wieder das eine oder andere, fast unscheinbare Update. Und mit der Version 4.0.0.5 ist mal wieder ein sehr schickes Feature dazu gekommen…Nämlich Geocoding via Verschlagwortung. Oder im Klartext: Was Geocoding so ist und wie man das so machen kann, hatte ich ja bereits hier ausführlich dargestellt:

Die speziellen Möglichkeiten, solche GPS Informationen mit idImager zu

verarbeiten, hatte ich hier bereits beschrieben.

Was ist also neu ?

Wer jetzt mal keinen GPS Empfänger dabei hatte oder ältere Bilder einfach mit GPS Informationen versehen will, ist mit dieser neuen Version von idImager (ab 4.0.0.5) gut

beraten.

Hier lassen sich nämlich einzelnen Schlagworten (den sogenannten Katalog Labels) per Vordefinition schon GPS Informationen zuweisen. So kann man dem Schlagwort “Zu Hause” (eben für zu Hause aufgenommene Bilder) einen GPS Standort zuordnen und alle Bilder mit diesem Schlagwort erhalten automatisch diese GPS Daten (soweit nicht schon GPS Informationen in den Bildern enthalten sind). Cool, finde ich. Richtig nette Idee.

Das entsprechende Schlagwort (Katalog Label) einfach heraussuchen:

…und diesem Schlagwort GPS Daten verpassen:

Fertig. Fast. idImager syncronisiert noch anschließend die entsprechenden Daten.

Ich bin sicher, im nächsten kleinen Update sehen wir rechts einen kleinen Button, mit dem man die gewünschte Position aus Google Maps oder Google Earth übernehmen kann….

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Florida Cypress Swamps and Gators http://www.mathiaspohl.de/dx/florida-cypress-swamps-and-gators/ http://www.mathiaspohl.de/dx/florida-cypress-swamps-and-gators/#comments Sat, 26 Jan 2008 23:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=159 Florida, ein Zypressen Sumpf, Aligatoren und die Nikon D200 mit Nikkor AF 85 mm f/1.8 D und Nikkor AF DX Fisheye 10,5 mm f/2.8G ED. Eigentlich alles, was man für einen spannenden Nachmittag braucht…

Die Fotos sind hier.

Cypress.Swamp.01.2008
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Nikon D200 trifft Nikkor AF 85 mm f/1.8 D http://www.mathiaspohl.de/dx/nikkor-af-85mm/ http://www.mathiaspohl.de/dx/nikkor-af-85mm/#comments Thu, 14 Jun 2007 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.gtd4lotusnotes.com/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/?p=196 Anfänglich deutlich unterschätzt hatte ich die Freuden einer so lichtstarken Festbrennweite. Was eigentlich ein klassisches Portrait Objektiv ist, wird mehr und mehr zum Lieblingsaufsatz für die Nikon D200. Hier steht, warum.Zunächst stand vor der Freude mit und über das Objektiv ein mehrstündiger Aufenthalt in der Touristenklasse einer bekannten Fluggesellschaft und ein kurzer Abstecher in die 15 qm, in denen ich schon vor einigen Jahren die Nikon D100 erstanden hatte. 45 Minuten später füllte unter anderem ein Nikkor AF 85mm f/1.8 D den verbliebenen Platz im Lowepro Slingshot.

Das Nikkor AF 85mm f/1.8 D entspricht an der Nikon D200 einer Brennweite von 127 mm. “IF” steht für “Internal Focusing“, wie viele andere der Nikkore nutzt das Objektiv also eine Innenfokussierung zum Scharfstellen, was die Verwendung von Polfilter bspw. deutlich vereinfacht (mit anderen Worten: das Objektiv dreht sich äußerlich nicht beim Scharfstellen). Dafür ist es allerdings auf den Autofocus Motor der Kamera angewiesen und bringt keinen eigenen Servo mit (könnte also mit einer Nikon D40 nicht verwendet werden). Trotzdem

stellt das Objektiv sehr schnell scharf.

Die Qualität des Objektiv ist ausgezeichnet, sowohl die Verarbeitung, wie auch die optischen Eigenschaften. Gemessene Verzeichnungen liegen bei 0,03 %, was ausschließlich unter Laborbedingungen nachvollziehbar ist und im wahren Fotoleben wohl nie sichtbar wird. Bei eienr Blende von 5.6 brachte das Objektiv im Schärfetest mit Imatest die Nikon D200 an ihre Abbildungsgrenzen. Mehr muss zur Abbildungsqualität des Objektives sicher nicht gesagt werden.

Die Lichstärke des Objektives erlaubt fast grenzenloses Spielen mit der Schärfentiefe der Bilder und genau das dürfte den Reiz des Objektives ausmachen.

Die hohe Lichtstärke bringt aber noch weitere Möglichkeiten: die Möglichkeit, extrem kurze Verschlusszeiten zu verwenden.

Man kann aber auch einfach nur Fotos damit machen und sich darüber freuen…

Preislich ist das Nikkor nicht “billig”, aber für seine Leistungsparameter durchaus preiswert:

Wer noch etwas mehr Lichstärke braucht, aber auch über ein entsprechend stärkeres Budget verfügt, kann mit dem Nikon AF 85 mm/1,4 D Vorlieb nehmen:

Augrund der hervorragenden Erfahrungen steht ein weiteres Objektiv schon fest auf der Einkaufsliste, das Nikon AF 50 mm, mal sehen, ob es das 1.4 oder 1.8 wird…

Fazit: Objektive, wie das AF-S VR DX Zoom-Nikkor 18-200 machen Spaß beimMachen der Bilder, das Nikkor AF 85mm f/1.8 D macht Spaß beim Anschauen der Ergebnisse, in Kurzform: Highly Recommended !

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Abgelichtet: Staub auf der CCD einer Digitalkamera http://www.mathiaspohl.de/dx/ccd-dust-exposed/ http://www.mathiaspohl.de/dx/ccd-dust-exposed/#comments Sun, 07 Jan 2007 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/ccd-dust-exposed Kurze Ergänzung zum Artikel über “Staub oder tote Pixel auf CCD’s / Digicams”: Dank Peter hatte ich einen der selteneren Fälle, bei denen der Staub auf der CCD eine Nikon D100 relativ gut mit dem Auge sichtbar war. Um das mal zu dokumentieren, habe ich Stativ, unsere Nikon D200, das 18-200 AF-S VRII, einen Makrolinse sowie den guten Metz Blitz ausgepackt und nach gut einer Stunde probieren und testen, hat es auch geklappt. Die Bilder sind hier.

Achtung: Das ist keine Anleitung zum “Nachmachen” !

Ganz unschuldig sieht sie aus, wie sie da liegt:

Nikon D100

Mit Hilfe eines Netzteils können Spiegel und Verschluß in “Wartungsstellung” gebracht werden:

D100 - open with Mirror Up

Oben wird das Prisma sichtbar:

D100 - open with Mirror Up

Und jetzt zum eigentlichen Objekt der Begierde, dem Staub auf der CCD. Ich habe mal versucht, ihn über verschiedene Wege sichtbar zu machen.

Hier eine starke Überbelichtung, die hellen (weißen) Punkte sind deutlich (links unten auf der CCD) erkennbar:

Dust on Nikon D100 SLR CCD

Eine andere Variante ist das “Anblitzen” der CCD (und damit der Staubpartikel) von verschiedenen Seiten (hier von 3 Seiten mit entsprechend langer Belichtungszeit und großer Blende):

Dust on Nikon D100 SLR CCD

Nach einer ersten Reinigung mit Blasebalg sieht das auch schon deutlich besser aus, wenn auch noch nicht perfekt:

D100 - much cleaner CCD

Nochmal der Hinweis, das ist keine Anleitung zum “Nachmachen”, hier geht es lediglich um eine Dokumentation, wie solcher Staub aussehen kann. Anleitungen zur Reinigung von CCD’s gibt es jede Menge.

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2 new toys: iPod Camera Connector & iPod Radio Remote http://www.mathiaspohl.de/dx/ipod-camera-radio-remote/ http://www.mathiaspohl.de/dx/ipod-camera-radio-remote/#comments Sun, 12 Nov 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/ipod-camera-radio-remote The bigger the boys, the bigger the toys – Heute kamen 2 weitere dazu: Der iPod Camera Connector zum Zwischenspeichern von Bildern und der iPod Radio Remote Controller als Fernbedienung und zum Radioempfang…

Also, los geht’s mit dem iPod Radio Remote Controller, eine Kombination aus UKW Radio Empfänger für den iPod mit passender Fernbedienung.

iPod Radio Remote

Eigentlich interessierte mich nur die Kabel-Fernbedienung, damit man den iPod beim Spaziergang nicht immer aus der Jacke holen muss. Das UKW Radio ist gleich mit eingebaut.

Ebenfalls im Lieferumfang befindet ein typischer iPod Kopfhörer in klassischer weißer Farbe.

iPod Radio Remote

Sobald die iPod Radio Remote Fernbedienung in den iPod eingesteckt wird, erscheint ein weiterer Menüpunkt: “Radio”:

iPod Radio Remote

Zu Empfangen gibt es zunächst Garnichts, da der Radioempfänger erst im Menü “Einstellungen” auf die Region “Europa” eingestellt werden muss. Danach verrichtet der Empfänger brav seinen Dienst, sogar RDS zur Anzeige der Sendernamen wird unterstützt.

iPod Radio Remote

Der Empfang ist eher mittelprächtig, das Soundvergnügen bleibt auf lokale Sender begrenzt, war aber auch nicht anders zu erwarten. Über die übliche Bedienung können Sender gespeichert werden.

Spannender und eigentlicher Grund für die Anschaffung ist die kabelgebundene Fernbedienung, die sehr einfach bspw. an der Jacke befestigt werden kann und die Steuerung des iPod inklusive Lautstärke erlaubt.

Am oberen Ende befindet sich dann noch eine Buchse für 3,5 mm Stereokopfhörer. Eine Sperre der Tasten ist außerdem noch über den gewohnten Schiebeschalter möglich.

iPod Radio Remote

Alles in allem eine runde Sache, nur etwas zu teuer.

Zweites Spielzeug, das bei gleicher Gelegenheit eingezogen ist: Der iPod Camera Connector. Äußerlich deutlich weniger spektakulär, als die Fernbedienung, ist er doch genauso nützlich.

iPod Camera Connector

Wenn beim nächsten Tagesausflug mal wieder die Speicherkarte der Digitalkamera voll ist, leistet der iPod Camera Connector Abhilfe: Er erlaubt es, die Bilder von der Speicherkarte sehr komfortabel auf dem iPod (zwischen zu) speichern und später auf den PC o.ä. zu übertragen. Also kein zusätzlicher Laptop oder Image Tank (wie Nikon Coolwalker) mehr. Einfach iPod anstecken und los geht’s.

In der Praxis erweist sich der iPod Camera Connector als genauso einfach, wie beschrieben. Einstecken, Kamera anschalten, los geht’s:

iPod Camera Connector

Getestet habe ich den iPod Camera Connector mit unserer Nikon D200, andere Kameras dürften aber genau einfach funktionieren.

iPod Camera Connector

Mit 29 EUR auch deutlich erträglicher, als der iPod Radio Remote Controller…

Schon ‘mal 2 Dinge, die der Weihnachtsmann nicht schleppen muss…

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Nikon Geocoding mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth oder Garmin GPS http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode/ http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode/#comments Tue, 18 Jul 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/geocode Geocoding für Bilder, also die Nutzung von GPS Daten mit Digitalkameras – in unserem Fall einer Nikon D200 – steht seit der Anschaffung ganz oben auf meiner Wunschliste. Nun hat Nikon zwischen Wunsch und Realität noch einen $100 günstigen Adapter sowie ein passenden GPS Empfänger gestellt, wie man das genauso mit einem Pocket PC oder Smartphone sowie TomTom Bluetooth GPS Empfänger machen kann, steht hier.

Bevor wir einsteigen, noch eine kurze Einführung:

Worum geht es beim Geo Coding oder Geo Tagging ?

Ganz einfach: es geht darum, in diesem Fall Bilder (bspw. aus Digitalkameras) mit Zusatzinformationen zum Aufnahmeort zu versehen und zwar mehr oder weniger automatisch.

Wofür sollte das nützlich sein ?

Naja, unsere Sammlung hat über die letzten 7 Jahre eine Größe von über 30.000 Bildern erreicht und es wäre schön, zumindest für zukünftige Aufnahmen – mehr oder weniger automatisiert – zu wissen, wo die Bilder gemacht wurden.

Die genaue Position der Aufnahme (der Geocode) wird im EXIF Header (bei JPEG oder RAW) des Bildes gespeichert und läßt sich so beliebig nutzen.

Geocoding erlaubt aber noch mehr: Die Darstellung von Wander- oder Fahrrad Routen zusammen mit aufgenommenen Bildern oder die Nutzung mit interaktiven Diensten, wie Google Earth oder Google Maps:

Beispiel für Google Maps (die rote Linie entspricht dem zurückgelegten Weg, an den markierten Stellen wurden Fotos ausgenommen, die dann auch angezeigt werden können):

Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

gleiches Beispiel für Google Earth:

Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Wie geht das genau ?

Nun, es gibt verschiedene Varianten, die Bilder mit solchen Standort

Informationen (Geo Coding) zu versehen:

Und für alle anderen Kameras:

jeweils mit anschließender Übertragung der Standort-Daten in die Bilder:

Insgesamt also sehr interessante und einfache Möglichkeiten, um die eigenen Bilder zukünftig mit solchen GPS Informationen zu versehen.

Unser nächstes Ziel: Übertragen der GPS Daten gleich beim Download der Bilder via iMatch, einer Bilderdatenbank.

Der Ansatz ist einfach: Das GPX Format basiert auf einer einfachen XML Struktur, die sich während eines Downloads der Bilder von der Kamera / Speicherkarte lesen und zu den Zeitdaten der Bilder zuordnen läßt, letztlich also das, was in diesem Beispiel “RoboGeo” macht.

Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Da iMatch mit einer sehr leistungsfähigen Script Schnittstelle ausgestattet ist, sollte das durchaus möglich sein, einen eigenen “Image Downloader” mit vielen, zusätzlichen Möglichkeiten habe ich schon entwickelt, als nächstes steht die Integration von GPX Daten in diesen Image Downloader für iMatch an:

Image Downloader iMatch - GPX

Wenn es soweit ist, gibt es hier wieder ‘was zu lesen, versprochen !

Mehr lesen:


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Geocoding für Digitalbilder: GPX Import mit "RoboGeo" http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-robogeo/ http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-robogeo/#comments Tue, 18 Jul 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/geocode-robogeo Letzter Schritt: Übertragung der Positionsdaten in die aufgenommenen Bilder
OK, nun haben wir via Smartphone oder Pocket PC die Wegedaten (Geocodes) erfasst, nun müssen diese Informationen noch auf die aufgenommenen Bilder übertragen werden.
Dies übernimmt eine Software: RoboGeo.

Der Ablauf ist sehr einfach und im Programm auch gut beschrieben:

  • Schritt 1: die Bilder auswählen:

 

Die Bilder können dann noch einmal kurz überprüft werden, sollten bereits Geodaten vorhanden sein, wird dies angezeigt:

 

  • Schritt 2: Datei mit "Wegedaten" (GPX Format) auswählen:

 

"RoboGeo" beginnt sofort mit der Zuordnung von Geocodes, also Positionsdaten zu den Bildern.

  • Im nächsten Schritt können diese Geocodes in den EXIF Header der Bilder zurückgeschrieben werden, fertig !

Allerdings besitzt "RoboGeo" weitere, interessante Features: beispielsweise den Export zu Google Earth oder Google Maps:

 

Format auswählen, Bilder – wenn gewünscht – beschriften, fertig:

 

Dann wird das Ergebnis in Google Earth dargestellt:

 

 

Alternativ: Google Maps:

 

Auch eine Übertragung in Online Bilderdienste, wie Flickr ist möglich.

Mehr lesen:

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http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-robogeo/feed/ 5
Geocoding mit dem Smartphone und Bluetooth GPS http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-smartphone-bluetooth/ http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-smartphone-bluetooth/#comments Tue, 18 Jul 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/geocode-smartphone-bluetooth Dritte Variante: Geocoding mit dem T-Mobile SDA und Bluetooth GPS Empfänger. Wie beim Pocket PC auch zeichnet das Smartphone also den zurückgelegten Weg (mit Zeitstempel) auf, später beim Übertragen der Bilder auf den PC vergleicht man diese Zeitstempel mit den Aufnahmezeiten der Bilder und kann so mit geringem Aufwand den “Geocode”, also den Ort der Aufnahme ermitteln und in den EXIF Header des Bildes übertragen.

Warum Smartphone ?

Nun haben wir privat zwar Pocket PC und Smartphone als Navigationssystem, für die weiteren Betrachtungen kam aber erstmal nur das Smartphone in Betracht, da deutlich kleiner (gerade beim Ausflug mit einer 5 kg "Nikon für alle Fälle" Ausrüstung…) und mit einen Bluetooth GPS Empfänger ausgestattet, konkret:

  • T-Mobile SDA Music
  • TomTom Bluetooth GPS Maus Mk II (ein recht genauer SIRF III Empfänger)

Die Vorteile sind klar: Telefon hat man ohnehin immer dabei und der SIRF III Empfänger ist so genau, das man ihn auch einfach in eine Hosentasche oder Rucksack stecken kann, ohne den Empfang dadurch extrem zu stören. Zumindest in unserem Fall hat das funktioniert.

Was genau benötigt man dafür ?

1) Smartphone und GPS Empfänger

  • Ich benutze einen T-Mobile SDA Music, andere (MS) Smartphones sollten genauso funktionieren.
  • Als GPS Empfänger kommt die – schon mehrfach erwähnte – TomTom Bluetooth GPS Maus zum Einsatz.
  • Durch den SIRF III Empfänger gibt es keine besonderen Anforderungen an den Transport, ich habe den GPS Empfänger meist im Fotorucksack oder so.

2) Ein Programm für die Aufzeichnung des zurückgelegten Weges im GPX Format (Standard für GPS Aufzeichnung), hier gibt es mehrere Optionen:

  • die Auswahl etwas geringer als beim Smartphone, für den Test habe ich GPS Tuner genutzt, alternativ ginge auch GPS2Dash.
    • Vorteil: sehr klein und handlich, Telefon hat man ohnehin dabei
    • Nachteil: siehe Pocket PC, Software teilweise fehleranfällig und nicht so stabil, wie professionelle Geräte (Garmin, …)

Wie funktioniert die Aufzeichnung der GPS Daten ?

  • Schritt 1: Bluetooth am Smartphone aktivieren, Übrigens: Zum manuellen Ein- & Ausschalten von Bluetooth ist das Freeware Tool: KwasiBTSwitcher
  • Schritt 2: Installation der Software zur Aufzeichnung der GPX Daten auf dem Smartphone (GPS Tuner)
  • Schritt 3: "GPS Tuner" starten:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Die Meldung bzgl. des "Demo Mode" kann man erstmal ignorieren, die Software läuft für 30 min, Zeit genug, um etwas Testdaten aufzuzeichnen.

  • Schritt 4: Ordner zum Speichern der GPX  Daten auswählen, Vorzugsweise auf einer Speicherkarte:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

  • Schritt 5: "Mitschreiben" der Positionsdaten (Track) aktivieren:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Sobald die Verbindung zum Bluetooth GPS Empfänger dann steht, "Start" drücken.

Man kann sich nun wahlweise Kompass oder auch eine Kartendarstellung des zurückgelegten Weges anschauen:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Was ist zu beachten:

  • Der ausgehende Port für Bluetooth muss aktiviert sein, sonst passiert garnichts (unter "Konfigurationen", nicht Einstellungen)
  • Die Anzeige der GPS Position begann bei mir erst nach dem Drücken des "Start" Knopfes, falls die Verbindung zum GPS Empfänger also steht und der eine Position empfängt (geht meist recht schnell, kann es losgehen).

Danach Telefon und GPS Empfänger wegpacken und los geht’s ! Das Telefon zeichnet nun die zurückgelegte Wegstrecke im GPX Format auf.

Mehr lesen:


 

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http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-smartphone-bluetooth/feed/ 1
Geocoding mit Pocket PC und Bluetooth GPS http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-pocketpc-bluetooth/ http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-pocketpc-bluetooth/#comments Tue, 18 Jul 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/geocode-pocketpc-bluetooth Zweite Variante: Geocoding mit einem Pocket PC (bei mir T-Mobile MDA 3) und Bluetooth GPS Empfänger
Der Pocket PC zeichnet den zurückgelegten Weg (mit Zeitstempel) auf, später beim Übertragen der Bilder auf den PC vergleicht man diese Zeitstempel mit den Aufnahmezeiten der Bilder und kann so mit geringem Aufwand den “Geocode”, also den Ort der Aufnahme ermitteln und in den EXIF Header des Bildes übertragen.

Warum Pocket PC ?

Ich denke mal, der Pocket PC ist deutlich weiter verbreitet, als (MS) Smartphones derzeit. Ideal sind natürlich Geräte, wie der HP iPaq 6900 mit (unsichtbar) eingebautem GPS Empfänger, so hat man wirklich nur ein Gerät, allerdings kann ich zur Empfangsqualität keine Aussagen machen. Alternativ geht jeder andere Pocket PC mit Bluetooth Unterstützung, der Bluetooth GPS Empfänger hat den Vorteil, das er "empfangsoptimiert" plaziert werden kann (Rucksack, Fahrrad Lenker, …).

Was genau benötigt man dafür ?

1) Pocket PC und GPS Empfänger

  • Den Test habe ich mit einem T-Mobile MDA 3 gemacht, andere Geräte funktionieren vergleichbar.
  • Als GPS Empfänger kommt die – schon mehrfach erwähnte – TomTom Bluetooth GPS Maus zum Einsatz.
  • Durch den SIRF III Empfänger gibt es keine besonderen Anforderungen an den Transport, ich habe den GPS Empfänger meist im Fotorucksack oder so.

2) Ein Programm für die Aufzeichnung des zurückgelegten Weges im GPX Format (Standard für GPS Aufzeichnung), hier gibt es mehrere Optionen:

  • die Auswahl etwas geringer als beim Smartphone, für den Test habe ich GPS Tuner genutzt, alternativ gibt es hier jede Menge andere Produkte für das Geocaching (Aufzeichnen von Wegedaten)
    • Vorteil: teilweise sehr leistungsfähig und inzwischen weit verbreitet, auch für MP3 und Auto Navigation, wie TomTom
    • Nachteil: siehe Pocket PC, Software teilweise fehleranfällig und nicht so stabil, wie professionelle Geräte (Garmin, …)

Wie funktioniert die Aufzeichnung der GPS Daten ?

  • Schritt 1: Bluetooth am Pocket PC aktivieren
  • Schritt 2: Installation der Software zur Aufzeichnung der GPX Daten auf dem Smartphone (GPS Tuner)
  • Schritt 3: "GPS Tuner" starten:

Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Eine Aktivierung im Demo Mode reicht erstmal aus:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

  • Schritt 4: Ordner zum Speichern der GPX  Daten auswählen, Vorzugsweise auf einer Speicherkarte:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

  • Schritt 5: "Mitschreiben" der Positionsdaten (Track) aktivieren, hier gibt es jetzt verschiedene Möglichkeiten, Einstellungen für das Intervall vorzunehmen:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Sobald die Verbindung zum Bluetooth GPS Empfänger dann steht, kann es losgehen.

Die Software beginnt dann mit der Aufzeichnung, man kann sich die Daten dann schon unterwegs nach verschiedenen Kriterien anschauen:

 Geocoding / Geotagging mit Pocket PC, Smartphone, Bluetooth

Danach Pocket PC und GPS Empfänger wegpacken und los geht’s !

Mehr lesen:


 

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http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-pocketpc-bluetooth/feed/ 1
Nikon Geocoding mit MC 35 und Garmin GPS http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-nikon-garmin/ http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-nikon-garmin/#comments Tue, 18 Jul 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/geocode-nikon-garmin Erste Variante für das Geocoding von Bildern ist sicherlich, eine entsprechende Digitalkamera mit Anschluß für einen GPS zu nutzen, leider bieten noch nicht sehr viele Kameras diese Möglichkeit, typische Vertreter sind Nikon D2x oder wie in unserem Fall: Nikon D200.

Also machte ich mich auf zum Nikon Händler, der mir auch den passenden Adapter zum Anschluß eines GPS Empfängers an die Nikon D200 für günstige $100 angeboten hat – natürlich ohne den Empfänger. Der kommt – je nach Ausstattung – nochmal mit $150 – $300 (Garmin) hinzu.

So sieht das Ganze dann aus, der Adapter MC 35:

 

Dazu fehlt dann noch ein GPS Empfänger, Nikon empfiehlt hier Garmin eTrex Geräte:

 

Alternativ gibt es auch schon einige wenige Anbieter von fertigen Lösungen speziell für Nikon, die fertige Lösungen anbieten, leider aber eben auch nicht ganz günstig:

 

Eine solche, fertige Lösung kommt schon schnell auf $350 – $500, je nach GPS Empfänger.

Was man dazu noch wissen sollte:

  • entscheidender Vorteil: jede Art der Nachbearbeitung (RoboGeo, siehe weiterer Artikel) entfällt hier, die Positionsdaten werden sofort im Bild gespeichert !
  • Nachteil: Der GPS Empfänger nutzt (je nach Typ) die Batterie der Kamera….
  • Nachteil: Ist der GPS Empfänger mal gerade nicht "auf Empfang", fehlen die Daten im Schnappschuß (es vergehen einige Sekunden, bis der GPS Empfänger dann wieder Position hat)
  • Empfehlung: GPS Empfänger mit eingebautem Kompaß, die sind zwar ~ $50 teurer, die Kompaß Information ist aber für das Bild sehr wertvoll.

Schöne Alternative zu Pocket PC oder Smartphone: tragbare, kompakte GPS Empfänger, wie der Forerunner 205 (ebenfalls Garmin):

 

 

Dann allerdings ist eine Nachbearbeitung der Bilder zum Import der Positionsdaten (GPX), bspw. via RoboGeo nötig.

Mehr lesen:


 

 

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http://www.mathiaspohl.de/dx/geocode-nikon-garmin/feed/ 10
Nikon D200 in stock ! http://www.mathiaspohl.de/dx/d200-in-stock/ http://www.mathiaspohl.de/dx/d200-in-stock/#comments Mon, 13 Mar 2006 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/d200-in-stock Nein, nicht bei mir ! Zumindest habe ich nur eine D200 und die steht auch nicht zum Verkauf. Nach 3 Jahren D100 kam das Upgrade wie gerufen. Was mir in den ersten 6 Wochen mit der “200 % Kamera” gut oder auch nicht so gut gefallen hat, steht hier…

Also, nun ist die D100 ja wirklich schon eine sehr gute Kamera und ehrlich gesagt dürfte sie auch heute noch für viele Hobby Fotografen völlig ausreichend sein. Von den fast 3 Jahren allein mit dieser Kamera sind mehr als 5000 Bilder und 15 GB Daten übrig geblieben.

  • Coolpix 900:         > 1700 Bilder
  • Coolpix 950:         > 1150 Bilder
  • Coolpix 990:         > 1500 Bilder
  • Coolpix 995:         > 1125 Bilder
  • Sony DSC F7x7:   > 2100 Bilder
  • D 100:                    > 5000 Bilder

Was waren also meine Gründe für die D200 ?

  • Wichtigster Punkt: Schreib-Cache der Kamera

Während bei der D100 nach 7 JPEG Bildern oder 2 NEF Bildern erstmal Schluß ist und der Transfer auf die Speicherkarte die Kamera von den schönen Dingen des Lebens abhält, hat die D200 hier deutlich mehr zu bieten: 37 JPEG Bilder oder auch 22 NEF Aufnahmen bevor die Kamera auf den Speicher ausweichen muss.

Gerade beim Rohformat ist das genial und bietet ausreichend Möglichkeiten.

  • Punkt 2: Highspeed Sync für Blitz bis 1/250

…naja, da gibt’s nicht viel zu erzählen, mit 1/250 + Blitz geht einfach mehr als mit 1/60:

  • und mein Spezialthema: Overlay Images, Mehrfachbelichtung

OK, da höre ich immer wieder: “…kann man doch am PC machen.”. Klar, kann man, will ich aber nicht.

  • excellente Performance des Rauschfilters bei Langzeit- & Nachtaufnahmen

Während die D100 da schon einmal längere Zeiten benötigt, bemerkt man bei der D200 praktisch keine Verzögerung für Bilder, wie diese:

Cool, aber nicht “Überlebensnotwendig”:

  • USB 2.0

    Oh ja, endlich ! Firewire fehlt, ist aber nicht wirklich wichtig. USB 2 ist ein echter Gewinn !

  • der rießiger LDC Monitor

230.000 Pixel große, brilliante LCD Anzeige, zusammen mit der einfacheren Bedienung des Zooms eine gute Hilfe, um Unschärfen oder Verwackler noch rechtzeitig erkennen zu können.

  • GPS Unterstützung

Bisher nur in der D2x Klasse zu haben: Ein Anschluß für GPS Empfänger, um Positionsdaten gleich in den EXIF Header der Bilder zu schreiben. Noch ein wenig Zukunftsmusik, aber trotzdem eine interessante Möglichkeit. Mit “Geotagging” beschäftigen sich inzwischen zahlreiche Programme und Services und wenn das Bild gleich mit solchen “Geo Tags” aus der Kamera kommt, um so besser.

Allerdings: Ein fertig nachnutzbarer GPS Empfänger inklusive Halter für den Blitzschuh kommt schon mal schnell auf $500.

  • Recent Settings

Ein neuer, aber nützlicher Menüpunkt, der eben die letzen 10 (oder so…) veränderten Einstellungen der Kamera anzeigt und somit sofortigen Zugriff bietet. Damit kann man auch mal eine komplexere Einstellung verändern und gleich wieder finden.

Und wer das Menü garnicht mag, kann Buttons der Kamera per Setup programmieren.

  • Löschen + Löschen = gelöscht !

Bilder löschen ? “Delete”, nochmal “Delete” und weg. Danke für soviel Einfachheit.

  • 4 Memory Banks

ja, gibt’s auch nicht viel zu sagen. 4 vorkonfigurierbare Einstellungen sind nunmal besser als 2. Nicht schlachtentscheidend, aber gut !

und außerdem:

  • 2 konfigurierbare High Speed Modi mit bis zu 5,2 Bilder pro Sekunde
  • 11 Punkt Autofokus, superschnell, vertikal und horizontal…!

  • optionaler Wireless Adapter (Vorsicht, teuer !)

bisher einziger Wermutstropfen: Aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen hat Nikon dieses kleine, aber wichtige Loch + Gewinde im Auslöser vergessen. Mit anderen Worten: Der gute, alte Kabelauslöser hat ausgedient. Leider ohne Grund.

Genau der:

Und dabei war das doch so einfach und praktisch.

Natürlich wurde nicht ersatzlos gestrichen: Mehrere elektronische Alternativen, kabellos oder kabelgebunden hat Nikon im Programm, das ist toll, aber meinen alten Auslöser hätte ich trotzdem gern weiter benutzt. Naja.

Ansonsten macht die D200 natürlich einfach nur Spaß, das Ergebnis ist allerdings mehr vom Bediener, als der Technik abhängig…

Recht viele Details zur Kamera, dem Kamera Design und den entscheidenden Unterschieden zwischen eine Nikon D80 und der Nikon D200 findet man in dem zugehörigen Buch Das Profihandbuch zur Nikon D200 – Digital ProLine. Der Author erklärt in einer – sogar für mich verständlichen Weise – Aufbau und technisches Design der Kamera und wie man auf Basis dieses Hintergrundwissens das Beste aus der Technik herausholt.

Also, nach dem Kauf der Kamera (vielleicht auch schon vorher, wenn man sich nicht sicher ist) ein absolut empfehlenswertes Werk, das mir sehr geholfen hat.

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http://www.mathiaspohl.de/dx/d200-in-stock/feed/ 7
Nikon D100 – Hot pixel removal utility and instructions http://www.mathiaspohl.de/dx/remove-dead-pixels-nikon/ http://www.mathiaspohl.de/dx/remove-dead-pixels-nikon/#comments Sat, 12 Mar 2005 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/remove-dead-pixels-nikon A short summary of the german article about the “Q50ImageAdjust” Utility to re-map dead or hot pixels. It may come unexpected: small red, sometimes also blue pixels appears on your latest nightlife pictures and there is just no way to aviod this. The reason: “Dead Pixels”, sometimes called “Hot Pixels” on your CCD.

From the technical point of view, it is “normal” to have such dead pixels, keep in mind, that your D-SLR may come with 6 – 12 Million pixels. So, if you leaving your prefered digicam dealer with a brandnew D-SLR, this D-SLR already comes with dead or hot pixels, but there are “mapped” as such a unusable pixel (or disabled) by the vendor already.

Sooner or later, some more of your millions of pixels on the CCD will “die” (or become “hot”), so, the problem is now to disable (or map) this dead pixels also as unusable.

Most vendors of D-SLR’s (like Nikon) offer this so-called “Re-Mapping” as service, but you have to send your D-SLR to them.

In the case of the Nikon D100, a small tool is available on the web to do such a re-mapping on your own (note: i’m note the author and i dont know the author…). But take care: you may destroy your camera, the CCD or portions of it, so, if you like to be on the save side, just send your D-SLR to the vendor.

btw: A common mistake here is to identify this “small red dots” as dead pixels instead of the result of typical picture noise.

If you doesnt have a Nikon D100 or you like to get an idea, how many dead pixels you have (or you just like to make sure, that your red pixels are no noise), you may use the following tool for this:

If the result of such an analysis is showing dead pixels and you’re a lucky owner of a D100, you can use special tool to do this re-mapping on your own.

But first, read carefully:

  • YOU DOING THIS ON YOUR OWN RISK !
  • You may destroy the camera, the CCD or portions of this !
  • IN NO EVENT WILL I BE LIABLE TO ANY PARTY FOR ANY DIRECT, INDIRECT, SPECIAL OR OTHER CONSEQUENTIAL DAMAGES FOR ANY USE OF THIS WEB SITE, INCLUDING, WITHOUT LIMITATION, ANY LOST PROFITS, BUSINESS INTERRUPTION.IF YOU CANT LIFE WITH THIS, DONT CONTINUE and send the camera to your prefered support partner / vendor.

Software, Q50ImageAdjust / Q0050 Image Adjustment:

  • Link removed, please leave a comment for download details.

Technical Requierements to use the Software:

  • external power supply  – You cant use the software without this.The original Nikon power supply is ~ $90. If you cleaning your CCD from time to time, you will need this sooner or later.
  • PC running Windows 2000 / XP. I’m not aware of a Mac OS Version of this.
  • USB connection between your D100 and the PC – just use the cable delivered with the D100 for this.

As i know, this tool is not working with any other Camera. If you have other experiences, just post a comment.

Camera Setting:

  • manual exposure mode (“M”)
  • manual focus (“M”)

Steps in detail:

  • 1) Set “USB Transfer” to “Mass Storage” (not PFP)
  • 2) Set exposure mode to “M”
  • 3) Set auto focus to “M”
  • 4) Put the lens cap on your objectiv (IMPORTANT: avoid any kind of light falling into the camera)
  • 5) Connect the external power supply
  • 6) Cover up the hole camera (again: any kind of light insight of the camera must be prevented, otherwise the result may become falsified and this may damage the CCD)
  • 7) Turn on the camera

If you’re not sure about the connection between your D100 and the PC, you can check this using “Nikon Capture Control”:

  • 8) Launch “Q50ImageAdjustENG.exe“, enable “CCD Defect Compensation“, but DISABLE all other options:

  • 9) Click “Start” .

Some messages may appear:

The program is now taking 3 shots and will analyse the result to find dead pixel.

The next dialog is showing you the result (amount and position of possible, dead pixels):

Now, it’s up to you to disable this dead pixels or not, but dont be confused by the “unusual” translation of the next question: at this time, the result IN NOT YET written to the EEPROM of your camera:

If you choose “OK”, the program will save the result to the EEPROM of your D100 which will disable this pixels for further shots.

That’s it. Hope it is working for you too, it would be great if you post your experiences with this as comment. Thanks.

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http://www.mathiaspohl.de/dx/remove-dead-pixels-nikon/feed/ 348
Schattendasein: Staub oder tote Pixel bei Digicams http://www.mathiaspohl.de/dx/remove-dust-dead-pixels/ http://www.mathiaspohl.de/dx/remove-dust-dead-pixels/#comments Sat, 05 Mar 2005 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/remove-dust-dead-pixels Kaum hat man sich an den Komfort einer digitalen Spiegelreflexkamera gewöhnt, tauchen ganz neue Probleme auf. Schatten auf den Strandbildern oder gar rote Punkte auf der Nachtaufnahme – die Tücken der schönen, neuen Welt: Staub auf der CCD, noch schlimmer: “Hot Pixel” oder auch “Dead Pixel”. Auch als nicht Nikon Techniker kann man sich behelfen. Wir man “Dead Pixel” oder Staub entfernen kann, steht hier. Sie schleichen sich plötzlich ein. Beim Betrachten der letzten Strandfotos tauchen sie plötzlich auf. Dunkle Flecker oder Schatten. Und auch ein noch so reinliches Säubern des Objektives schafft keine Abhilfe.

Es ist soweit: Die Tücken der digitalen Spiegelreflexwelt haben das Herz der Kamera erreicht: Staub auf der CCD.

Doch es geht schlimmer: Rote Punkte bei Nacht- oder Langzeitaufnahmen, die nicht durch Bildrauschen entstehen, sondern beim genauen Betrachten vielleicht auch bei Tageslichtaufnahmen sichbar sind: dead oder hot pixel, also Bildpunkte der CCD, die nicht mehr korrekt funktionieren.

Während man den Staub auf der CCD mit etwas Mut und Geschick noch selber entfernen kann, ist das bei den “Dead Pixel” (oder “Hot Pixel”) deutlich schwieriger.

Aber starten wir zuerst mit dem einfachen Fall: Staub auf der CCD.

Zu erkennen ist das recht einfach: mehr oder weniger scharfe / unscharfe Punkte überschatten die Aufnahme, typisches Beispiel:

Anleitungen zum Entfernen von Staub auf der CCD gibt es reichtlich:

Bezogen auf die Nikon D100 gibt es dazu einen offiziellen und einen “auch möglichen” Weg:

Für die offizielle Variante gibt es im Menü der D100 eine eigene Funktion:

Die Parkstellung für den Spiegel. Genau betrachtet, macht die Kamera dann 3 Dinge:

  • der Spiegel wird in Parkstellung hochgeklappt
  • der Verschluß wird geöffnet
  • die CCD wird stromlos geschalten

Und dieser letzte Punkte ist der entscheidende Unterschied zur 2. Variante, dazu aber gleich mehr.

In dieser Parkstellung kann man sich also ganz in Ruhe der Reinigung der CCD widmen, Vorsicht ist aber angebracht, keine Schäden anzurichten oder gar noch mehr oder größeren Staub auf die CCD zu bringen (was sehr schnell passieren kann).

Für die Reinigung der CCD empfiehlt sich etwas Spezialwerkzeug:

  • kleiner Blasebalg (es gibt inzwischen spezielle Ausführungen zu diesem Zweck….)
  • ein sog. “Sensor Swab” (ein “Ding”, das durch eine leicht klebrige Beschichtung kleinsten Staub aufnehmen kann)
  • im Ausnahmefall: Druckluft
  • und im Fall einer Nikon D100: ein externes Netzteil (der Menüpunkt für Aktivierung der Parkstellung ist deaktiviert, wenn kein externes Netzteil angeschlossen ist).

Die Druckluft eignet sich zunächst mal zur Reinigung des Gehäuses (Body) auch ohne geöffneten Verschluß, allerdings muss man dabei folgendes beachten:

  • Druckluft bringt auch mal Staub von einer unkritischen Stelle and eine kritische Stelle, sprich – die CCD.
  • Druckluft dekomprimiert bei der Benutzung sehr stark, wir dadurch (sehr) kalt, was dazu führen kann, das die besprühten Teile beschlagen oder sogar vereisen.
  • Im Fall einer “vereisten” CCD kann das zu Schäden führen, evtl. bleibt auch ein Niederschlag dieser Vereisung zurück, die dann nur sehr aufwendig wieder entfernt werden kann.

Neben diesen “offiziellen” Variante gibt es auch noch eine andere Möglichkeit, die CCD zu reinigen, die oft dann genutzt, wenn entweder die Kamera eine solche “Wartungsfunktion” nicht hat oder es bspw. im Fall der D100 an einem externen Netzteil mangelt. Dazu wird eine Dauerbelichtung durchgeführt und während dieser Dauerbelichtung das Objektiv entfernt….

Diese Variante birgt allerdings ein erhebliches Risiko: Die Kamera ist in diesem Zustand stromführend, insbesondere die CCD und so kann es durch statische Aufladung zu erheblichen Schäden kommen. Daher: FINGER WEG !

Kommen wir zum durchaus kritischeren Fall: “Dead Pixel” / “Hot Pixel” einer CCD. Solche Pixel äußern sich durch rote, manchmal auch blaue Punkte (in aller Regel sehr klein, da 1 Pixel betroffen ist). Allerdings darf man das auch nicht verwechseln mit dem typischen Bildrauschen, das bspw. bei höheren ISO Werten auftreten kann.

Angesichts von heute 6 – 12 Millionen Pixeln auf einer solchen CCD ist das zunächst mal Normal. Schon am Tag der Auslieferung hat ein Chip solche toten Pixel, der entscheidende Unterschied ist: diese Pixel sind in der Kamera dann bereits als “tot” markiert und werden nicht mehr für Bildaufnahmen verwendet. Schleichen sich allerdings im Verlauf der Jahre weitere solche Pixel ein, dann wird es schwierig, da diese auf den Bildern dann als rote oder blaue Punkte sichtbar bleiben.

Offiziell hilft hier nur ein Einsenden zum Hersteller, der ein sogenanntes “Re-Mapping” durchführt, also die CCD auf tote Pixel überprüft und diese Pixel dann “ausblendet” (abschaltet).

Im Fall der Nikon D100 schwirrt seit einiger Zeit eine Software durch das Internet, mit der man solche Arbeiten auch selber vornehmen kann, allerdings immer mit dem Risiko, das man weder den Ersteller der Software noch den Hersteller der Kamera für Fehlfunktionen haftbar machen kann – kurz: VORSICHT, das geht auf EIGENES RISIKO.

Wer keine D100 hat oder zunächst mal weniger gefährlich feststellen möchte, ob er solche toten Pixel auf seiner CCD hat, kann das mit verschiedenen Programmen prüfen:

Wer anhand solcher Tests feststellt, das er viele oder eben zu viele solche toten Pixel hat, glücklicher Besitzer einer Nikon D100 ist und diese Pixel ausblenden möchte, kann eine spezielle Software dazu einsetzen.

Vor den weiteren Details dazu, hier nochmal der klare Hinweis:

  • Der Hersteller der Software (ist ohnehin nicht bekannt) haftet nicht für Schäden aus der Nutzung.
  • Gleiches gilt für den Verfasser dieses Artikel: Haftung für Schäden jeder Art sind ausgeschlossen !
  • Kurz: Wer sich das nicht zutraut oder nicht damit leben kann, das er ggf. die CCD oder Kamera beschädigt, MUSS solche Arbeiten von einer Fachwerkstatt oder dem Hersteller der Kamera durchführen lassen !

Die Software, Q50ImageAdjust / Q0050 Image Adjustment:

  • Link entfernt, bitte Kommentar für Download Details hinterlassen.

Technische Voraussetzungen für die Nutzung der Software:

  • externes Netzteil – Die Software kann nur genutzt werden, wenn an der D100 ein externes Netzteil angeschlossen ist. Wer regelmäßig seine CCD wieoben beschrieben reinigt, muss früher oder später ohnehin über eine solche Investition nachdenken.
  • PC mit Windows 2000 / XP – Die Software ist leider nur für Windows, alsonicht für Mac OS verfügbar, zumindest kenne ich keine Version für Mac OS.
  • USB Verbindung zwischen der D100 und dem PC – per mitgeliefertem USBKabel

Bevor die Frage aufkommt: Die Software funktioniert offensichtlich NICHT mit der Nikon D70 (ich habe es selber nicht ausprobiert, aber diese Information von anderen D70 Nutzern).

Zusätzlich müssen noch ein paar Einstellungen an der Kamera vorgenommen werden:

  • manuelle Steuerung (“M”) für Belichtung / Blende
  • manuelle Steuerung (“M”) für Autofokus

Wie sehen nun die einzelnen Schritte aus:

  • 1) USB Datentransfer auf “Mass Storage” (nicht PFP) einstellen, falls nicht schon geschehen
  • 2) Belichtung / Blende auf “M” einstellen (Einstellrad oben rechts)
  • 3) Autofokus auf “M” einstellen (Einstellhebel vorn links nebem dem Objektiv)
  • 4) Objektivdeckel sicher, fest und dicht aufbringen (jeglicher Lichteinfall MUSS absolut verhindert werden)
  • 5) externes Netzteil anschließen
  • 6) Kamera “lichtdicht” abdecken (Decke o.ä., nochmal: jeglicher Lichteinfall – evtl. auch durch den Sucher – muss verhindert werden, sonst wird das Ergebnis verfälscht und evtl. die CCD “beschädigt”)
  • 7) Kamera einschalten

Wer sich nicht sicher ist, ob jetzt eine Verbindung zwischen PC und Kamera besteht, kann das bspw. durch ein kurzes Starten von “Nikon Capture Control” (eine Software “Fernsteuerung” für die D100) prüfen:

  • 8) Programm “Q50ImageAdjustENG.exe” starten und Option “CCD Defect Compensation” aktivieren, alle anderen Optionen DEAKTIVIEREN:+

  • 9) Button “Start” klicken.

Es folgen einige Hinweise:

Das Programm macht nun 3 Aufnahmen (also nicht erschrecken, wenn die Kamera unter der Decke jetzt plötzlich auslöst) und analysiert das Ergebnis.

Anschließend erhält man eine Übersicht der so festgestellten, toten Pixel (Anzahl und Position):

Nun hat man die Wahl, ob man diese festgestellten, toten Pixel “deaktiveren” möchte oder nicht – Achtung: Nicht von der unglücklichen Übersetzung abschrecken lassen:

Soweit man die “Deaktivierung” der festgestellten Pixel gewählt hat, schreibt das Programm diese Informationen nun in den EPROM (Festspeicher) der Kamera zurück und damit werden diese Pixel für zukünftige Aufnahmen deaktiviert.

Damit ist der spannende Teil der Arbeiten abgeschlossen, die Kamera kann ausgeschalten und wieder vom PC getrennt werden. In meinem Fall funktionierte das Verfahren auch wie beschrieben ohne Probleme und die D100 macht weiterhin hervorragende Bilder…

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http://www.mathiaspohl.de/dx/remove-dust-dead-pixels/feed/ 55
photools iMatch übernimmt die Kontrolle… http://www.mathiaspohl.de/dx/nikon-imatch/ http://www.mathiaspohl.de/dx/nikon-imatch/#comments Mon, 21 Feb 2005 00:00:00 +0000 Mathias Pohl http://www.mathiaspohl.de/pohl/mathiaspohl.de/mathias-pohl.nsf/dx/nikon-imatch Nach 6 Jahren Digitalfotografie und mehr als 23000 Bildern verteilt auf 2 Bilder-Server ist es soweit: “photools iMatch” übernimmt die Verwaltung dieser Sammlung und läßt damit Tools, wie “Fotoware Fotostation”, “Canto Cumulus” oder “Extensis Portfolio” hinter sich. Zumindest für meine Zwecke und warum, steht hier. Getestet habe ich verschiedene Produkte, die Bilderdatenbanken inkl.

  • mehrfach Kategorisierung pro Bild
  • EXIF / IPTC Handling
  • Offline Support (für ausgelagerte Bilder auf CD /DVD)
  • RAW Support mindestens für Nikon Rohformat (also NEF)

unterstützen.

Konkret waren das bisher:

Inzwischen nutze “iMatch” und habe > 23000 Bilder importiert, erste Katalogisierungen gemacht und bin recht beeindruckt von den Möglichkeiten.

Was waren die hauptsächlichen Gründe:

  • Leistungsumfang (Fotoware, Extensis bleiben hier deutlich zurück) in Bezug auf Datenbank- & Katalogfeatures, inkl. verteiltem / offline Medien
  • Skalierbarkeit (Media Pro hatte hier Schwächen, Digitalpro sogar recht große Schwöchen, da ging bei mir nix mehr…)
  • Preis (iMatch ist mir $59 die günstigste Lösung)
  • Scriptschnittstelle (oh ja, hier kommt der Programmierer durch, durch eine eingebaute, objektorientierte Programmiersprache – ähnlich LotusScript – kann man das Ding unendlich erweitern, zahlreiche Scripte verschiedener User sind im Internet verfügbar.

Was habe ich bisher damit gemacht:

  • Anlegen einer Datenbank für iMatch (bewußt: eine Datenbank für alle Bilder)
  • Es macht Sinn, diese Datenbank in ein eigenes Verzeichnis zu legen, da iMatch hier auch Indezies oder Thumbs ablegt, wenn man einen Offline Cache aktiviert
  • Nach dem Import der ~ 23000 Bilder (~ 42 GB Daten, alles von meiner ersten Coolpix bis heute D100 inkl. NEF) ist der Ordner mit dieser Bilderdatenbank ca. 1 GB groß, gut 33 MB für die Datenbank. 650 MB für die Bilder IN der Datenbank und der Rest für einen Offline Cache (Thumbnails) für ALLE Bilder, da ich die Datenbank auch auf einen Laptop syncronisiere.
  • Bisher habe ich Mehrfachzuordnungen in Kategorien nach folgenden Eigenschaften vorgenommen:
      • a) Archiviert ja/nein (ist das Bild auch auf CD / DVD ausgelagert, sprich “gesichert”)
      • b) Hersteller / Modell, mit dem die Aufnahme gemacht wurde, da ich einige Kameras hatte (….) und auch Bilder von Freunden dabei sind. Das macht das Tool mit einem Script übrigens problemlos selber.
      • c) Zeitstrahl nach EXIF Header, auch das macht das Tool auf Wunsch per Script selber.

Was habe ich noch vor:

  • Verschlagwortung nach Thema und Personen, die auf dem Bild sind (fehlt mir heute), per IPTC
  • Hinzufügen Aufnahmeort (auch per IPTC)
  • mal ein wenig mit den Scripten probieren, evtl. einen Image Downloader vgl. zu meiner Lotus Notes Version in das Tools zu bauen
  • Duplikate finden (kann das Tool per Binärvergleich)
  • Syncronisation mit Laptop, wo ich nur einen Ausschnitt der Bilder mithabe
  • Integration meiner bisherigen Offline Medien (CD’s / DVD’s)

…und wer selber mal testen möchte:

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http://www.mathiaspohl.de/dx/nikon-imatch/feed/ 2