Wohnmobil Urlaub in den USA: Auf dem Campground
Auf dem Campground angekommen, beginnt der gemütliche Teil der Reise. Mehr oder weniger so sieht ein Stellplatz auf einem privaten Campground aus – rechts die Anschlüsse für Strom, Wasser, meist auch Telefon und TV (so man das möchte…). Meist im Boden ist der Anschluß für das Abwasser.
In der Regel gehört auch etwas “Mobiliar” zu dem Stellplatz – hier auf einer befestigten Bodenplatte vor dem Fahrzeug.
So sieht das dann aus:
Wasser und Stromanschluß bringt das Wohnmobil bereits mit:
Während hier der Stellplatz recht offen ist, gibt es auch viele Campgrounds, deren Stellplätze etwas mehr abgeschirmt sind:
Manchmal findet man auch etwas einfachere Campingplätze in privater Hand, die noch etwas mehr “Camping Charm” haben, hier ein Campground in den Everglades, für $5 kann man hier übernachten und findet am Morgen auch mal netten Besuch vor der Tür:
Die privaten Campgrounds bringen oft allerlei Komfort mit, angefangen von Restaurants…
…über Shops…
…Spielplätze…
oder auch Wasch-Salons mit, was bei 3 oder 4 Wochen Urlaub durchaus eine sehr nützliche Sache ist !
So, soviel als Vorgeschmack und Entscheidungshilfe für oder gegen einen Urlaub mit dem Wohnmobil in den USA.
Überblick:
- Bevor man sich entscheidet – Tipps und Erfahrungen
- Für wen ist Urlaub im Wohnmobil geeignet, für wen nicht
- Was sollte man vorher wissen bzw. beachten
- Wohnmobil Anbieter und Erfahrungen
- Anbieter für den amerikanischen Markt
- Buchung und Preise
- Wo kann man buchen
- Welche Faktoren bestimmen den Preis
- Fahrzeugtypen und Ausstattung – Hinweise und Erfahrungen
- gängige Fahrzeugtypen und Größe
- Empfehlungen zur Ausstattung
- Stellplätze Campgrounds und National Parks – Auswahl und Erfahrungen
- Welche Stellplätze sollte man wählen
- Wie findet und bucht man einen Stellplatz
- Verzeichnisse
- Auf dem Campground
- Versorgung des Wohnmobiles







Lieber Herr Pohl, liebe Frau Koch,
möchte mit den Frauen( >40,8 und 6), die ein gütiges Schicksal an meine Seite gestellt hat, in diesem Sommer mit dem Wohnmobil eine Tour um und an die Great Lakes machen. Sind eher alles keine Camper, von der Motivation aber ähnlich “gestrickt” wie Sie seinerzeit. Freue mich deshalb sehr, Ihre hilfreichen Informationen im Netz gefunden zu haben. Vielen Dank, dass Sie sich diese Mühe machen.
Mit freundlichen Grüßen
Theo Lentz
Vielen Dank für die wertvollen Tipps. Wir planen für 2009 einen Wohnmobilurlaub in den USA, wissen aber noch nicht welche Ecke.
super – vielen Dank – die Berichte über Wohnmobil in USA waren sehr hilfreich – im August geht es bei uns los ….
und bei Gelegenheit lese ich mich auch mal den Bericht über CEWE Fotobuch durch
Andreas
Liebe Frau Koch, Lieber Herr Pohl,
vor unserer ersten Wohnmobilreise in die USA ist sind Ihre Hinweise sehr hilfreich. Auf eine für uns wesentliche Frage habe ich auch bei Ihnen keine Antwort gefunden.
Bei den meisten Campgrounds wird kein Full Hook Up angeboten. Bezieht sich dies nur auf den individuellen Stellplatz oder ist auf diesen Plätzen generell mit eingeschränktem Service zu rechnen?
Wo kann ich daann regelmäßig das Abwasser entleeren und frisches Trinkwasser aufnehmen?
J.Drews
Hallo Hr. Drews,
fast alle privaten Campgrounds bieten Full Hook Up, inkl. Wasser und Abwasser (direkt am Stellplatz). Wenn Sie mal auf einem einfachen Stellplatz in den Everglades stehen, gibt es mindestens eine zentrale Stelle, an der Sie Wasser tanken und Abwasser (“Dump Station”) ablassen können. Viele Tankstellen bieten außerdem Frischwasser an, manchmal auch eine Möglichkeit zum Ablassen von Abwasser – schauen Sie dann nach einem Schild “Dump Station”.
Wenn Sie aber regelmäßig auf einem der zahlreichen, privaten Campgrounds übernachten, ist das absolut kein Problem – weil beides direkt am Stellplatz vorhanden ist.
Abraten würde ich von “öffentlichen” Campgrounds / Mobile Courts. Die sind zwar meist extrem günstig, oft wohnen da aber eher “gestrandete Existenzen”…
viel Spaß, Mathias Pohl